Herzlich Willkommen in der Versöhnungskirche. Auf den folgenden Seiten können Sie einen kleinen Einblick in unsere Gemeinde erhalten - aber am besten Sie kommen einfach mal vorbei!
Was so los ist...
Termine in den nächsten Tagen
heute:
17:30 Uhr
Gebetskreis
heute:
19:00 Uhr
Offene Kirche
05.09.2010:
10:00 Uhr
Gottesdienst
Bitte informieren Sie sich in den Hamburger Schulferien und an Feiertagen, ob obige Termine stattfinden.
Leitbild
verabschiedet vom Kirchenvorstand der Versöhnungskirche am 01.06.2004
,,Unsere Gemeinde gehört zur evangelisch-lutherischen Landeskirche. Unsere geistlichen Grundlagen sind Gottes Wort in Jesus Christus, wie es in der Bibel überliefert ist, und die kirchlichen Bekenntnisschriften.
Unser Auftrag ist es, Gottes Wort zu den Menschen zu bringen im Sinne des Missionsbefehls
Matthäus 28, 18 - 20:
,,Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehtet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.''
Unser Schwerpunkt ist ein missionarischer Gemeindeaufbau, der ,,Altes bewahrt und Neues wagt''.
Der Leitsatz unserer Gemeine ,,Lasst euch versöhnen mit Gott'' steht über unserer Arbeit in allen Gemeindebereichen. Wir begleiten Menschen auf ihrem Weg zu und mit Jesus Christus. Dazu dient unsere gottesdienstliche, seelsorgliche und diakonische Gemeindearbeit. Wir wollen einen Raum für die verschiedenen christlichen Prägungen bieten, vereint durch den einen Glauben an Jesus Christus.
Unsere Gemeinde rechnet mit dem Wirken Gottes im persönlichen Leben eines jeden Menschen. Wir sind Heimat und Ort der Zurüstung für Menschen im Glauben und ermutigen, diesen mit Hand und Mund zu bekennen.
Die Arbeit wird durch hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter getragen.
Unser räumlicher Schwerpunkt ist der Hamburger Stadtteil Eilbek. Wir kooperieren mit den zwei anderen lutherischen Gemeinden in Eilbek. Diese Zusammenarbeit hat das Ziel, geistlichen Reichtum für den Stadtteil Eilbek und für jeden Einzelnen zu bewahren und auszubauen.
Darüber hinaus sind wir freundschaftlich verbunden mit unseren Nachbargemeinden anderer Kirchen innerhalb der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK), der evangelischen Allianz und der Evangelistenschule in Raipinka, Papua-Neuguinea.''
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Wir freuen uns über alle Fragen, Anregungen und auch über Kritik.
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Di., Mi und Fr von 10-12 Uhr, Mi von 18-19 Uhr
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Pastorin Friedburg Gerlach
Eilbektal 33
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Pastorin Marlies Höhne
Pastorin für die Region Eilbek
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Wer kennt das nicht: immer wieder stellen wir uns die Fragen
Gott – wer ist das? Warum lässt Gott Leid zu? Können wir wirklich an Gott glauben?
Kann mir nicht mal Jemand die Sache mit Gott so richtig erklären?
In der Woche vom 19.03.2006 bis 26.03.2006 fand in der Versöhnungskirche allabendlich von 19.30 bis 21.30 Uhr ProChrist statt. Alle waren herzlich eingeladen: Nach einem kleinen Imbiss sahen wir uns die Live-Übertragung auf einer Großbildleinwand im kleinen Gemeindesaal an.
Es ging um folgende Themen:
Das fängt gut an! – Wie ein Zweifler das Staunen lernt.
Tsunami, Terror, Tod – Und wo ist Gott?
Hauptsache gesund! – Wer stillt unsere Sehnsucht nach Heilung?
Auf Leben programmiert – Wer kennt die Zehn Gebote?
Himmel oder Hölle, auslöschen oder Wiedergeburt – Was kommt nach dem Tod?
Haste was, dann biste was. – Was bin ich eigentlich wert?
Sicher ist nicht mehr sicher. – Was hilft gegen die Angst?
Geliebt, begabt, gebraucht – Das Leben macht Sinn.
Ulrich Parzany (Theologe und Pfarrer) brachte uns mit seinen Vorträgen vom Zweifeln zum Staunen. Darüber redeten wir noch in kleinen Runden - es war eine tolle Woche für alle Beteiligten.
Am Samstag, den 18.03.2006 staunten wir:
viele Kinder und auch Erwachsene waren dabei!
Es ging um Bartimäus, einen Mann aus Jericho, der nicht sehen konnte. Wie ist es wohl blind zu sein? In unserem Spielparcours konnte man es erleben und seine Sinne testen, denn: Gott hat uns auch noch ganz andere Fähigleiten geschenkt!
Wie ist es wohl, wenn sich zwei Blinde gegenseitig FÜTTERN?
Bei uns konnte man es ausprobieren !
Mt 15,14: Wenn ein Blinder einen anderen führt, fallen beide in die Grube (dann geht das schief ;-) )
Ich kann etwas RIECHEN,
2. Kor 2,16: Für die, die gerettet werden, ist es* ein DUFT, der sie zum Leben führt (*die Bibel/Gottes Wort)
FÜHLEN,
Apg 17,27: Gott hat gewollt, dass die Menschen ihn suchen,
damit sie ihn vielleicht ERTASTEN und finden können.
SCHMECKEN und
Ps 34,9: SCHMECKET und sehet, wie freundlich der Herr ist
HÖREN, aber was ist das ?
Auch hierzu gab es verschiedene Geruchs- und Geschmacksproben, Fühlkisten und Geräusche über Kopfhörer, die es zu erraten galt.
Und wie findet ein Blinder den Weg?
Diese spannende Erfahrung konnte man im BLINDENPARCOURS machen.
Ps 143,8: Tu mir kund den WEG, den ich gehen soll.
Bartimäus konnte nicht, wie andere, arbeiten und Geld verdienen, denn er war blind. Darum saß er am Straßenrand und bettelte für seinen Lebensunterhalt. Als er hörte, dass Jesus vorbei kommt, rief er so laut er konnte: ,,Jesus, hilf mir!'' Jesus hörte Bartimäus Schrei und rief ihn zu sich. Da machte sich Bartimäus blind auf den Weg. Jesus fragte:,, Was willst du?'' Bartimäus sagte ,,Ich wünsche so sehr wieder sehen zu können und ich glaube fest daran, dass du Jesus mir helfen kannst!'' Jesus antwortete: ,,Weil du daran glaubst, dass ich dir helfen kann, darum will ich dir helfen'' und er machte ihn gesund.
Kann uns Jesus aber auch bei UNSEREN alltäglichen Problemen helfen?
Dem gingen wir bei der Liveübertragung von ProChrist für Kids auf Großbildleinwand nach. ABER: Jesus geht es nicht in erster Linie darum, Menschen körperlich zu heilen. Bei Keksen, Kuchen und Getränken redeten wir in kleinen Gruppen noch darüber, dass es Jesus darum geht, mit den Menschen Freundschaft zu schließen - mit großen und mit kleinen Menschen, auch mit dir!
JESUS IST AUCH DEIN FREUND!
Bartimäus freute sich riesig. Endlich hatte er einen Freund gefunden, dem er vertrauen konnte. Auch uns bietet Jesus diese Freundschaft an, darüber können auch wir uns freuen. Zum Abschluss sangen wir fetzige Lieder, begleitet von der Band und Sängern des Kinderchores.
Es war einfach toll: Da stauntest du - da staunten wir...
...das ProChrist für Kids Team:
aus der FEG HH-Horn: Barbara, Claudia, Firjal, Laura, Truils
aus der Versöhnungskirche: Agnes, Angela, Anna-Lena, Cajus, Frank, Janine, Kerstin, Mirco, Nele, Petra, Sabine, Sascha, Tamara, Thorsten, der Kinderchor mit Michael, die Kreativgruppe mit Beate
Wer keine Eintrittskarte ergattern konnte, wer die Massen auf dem Heiligen Geistfeld scheute oder aber wer nicht alleine vor dem eigenen Fernseher sitzen wollte, für den bot die Versöhnungskirche genau das Richtige. Fußballatmosphäre fast wie im Stadion via Beamer und Großbildleinwand in unserem kleinen Gemeindesaal. Viele brachten noch etwas mit, so dass bei Getränken und allerlei Knabberkram eine tolle Atmosphäre bei den Spielen war. Alt und Jung jubelten, feuerten an standen aber auch so manch leidvolle Situation gemeinsam durch – es war einfach toll.
Dazu ein ,,Gedanke'' von Beate Poldermann:
Sind Sie wieder zu Hause angekommen?
Hoffentlich haben Sie sich nach dem Urlaub hier wieder eingerichtet, Ihren Rhythmus erneut gefunden, und hoffentlich finden Sie sich zurecht in Ihrem Alltag.
,,Zeit, dass sich was dreht'' hat Herr Grönemeyer anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft gesungen. Es hat sich so einiges gedreht, wir hatten ein Erlebnis, das wir miteinander teilten. Menschen, die sich sonst kaum ansehen, haben plötzlich eine gemeinsame Richtung gefunden und zusammen Fußball geschaut. Die Kirche hatte ihr Wohnzimmer geöffnet und wir waren dort zu Hause.
Wenn die Kirche zum Wohnzimmer wird, haben wir dann ein neues ,,zu Hause''?
Vor einiger Zeit habe ich eine Veranstaltung besucht, wo sich die Leute darüber lustig machten, dass manche Menschen am liebsten noch ein Sofa in die Kirche stellen wollten. Sie lachten über die Tatsache, dass viele es unbedingt gemütlich haben wollen in der Kirche.
Ich wurde diese Worte nicht los. Mir gefiel der Gedanke von einem Sofa in der Kirche so gut, dass ich am
liebsten eine Ausstellung daraus gemacht hätte: die Bänke hätte ich heraustragen lassen und stattdessen lauter Sofas aufgestellt. Die Sofas hätten die Leute einladen sollen, sich wohl zu fühlen, endlich wieder nach Hause zu kommen.
Ach, wie sehr bedürfen wir so eines Ortes in einer Zeit der Patchwork-Familien, in einer Zeit, wo so viele Menschen flüchten müssen wegen des Krieges und des Hungers. Unsere Nester, wo wir eigentlich zu Hause sein sollten, sind kaputt gegangen, wir selbst herausgefallen und ständig auf der Suche.
Die Aufforderung Sartres, wir müssten uns ständig neu erfinden, ist längst bittere Wahrheit geworden. Im Erfinden werden wir nicht müde, aber die Nester bleiben zerstört und unsere innere Ruhe ist daher nicht auffindbar.
Ich werde also weiter von dieser Ausstellung träumen: eine Kirche voller Sofas, wo wir fühlen können, dass wir bei Gott ein zu Hause finden, wo wir mühselig und beladen erscheinen dürfen und ER uns Ruhe schenkt. Wo wir zu Hause ankommen können.
Es waren wundervolle Tage mit den Senioren im Kalletal
Mit 28 älteren Damen und Herren von der Versöhnungskirche sind wir acht Tage, vom 24. - 31. Juli 2006, im Kalletal nahe Lemgo gewesen.
Die Freizeit am gleichen Ort vor einem Jahr im August 2005 wurde noch übertroffen. Es waren tolle
Tage mit interessanten Erlebnissen. Das Motto der Freizeit waren Worte aus Psalm 100: Jauchzt dem
Herrn alle Welt, dienet dem Herrn mit Freuden… Jeden Morgen nach dem köstlichen, reichhaltigen Frühstück gab es eine Andacht über die einzelnen Verse dieses Psalms. Nur am Sonntag lag der
Predigt der 103. Psalm zugrunde. Jeden Morgen bekam jeder Teilnehmer ein Los (kostenlos) mit
einem segensreichen Vers.
Hier ein kleiner Auszug von der Liste der Ausflüge mit Bus, Schiff und Planwagen: Wir waren
in Bad Oeynhausen (Bus),
in Detmold und auf der Adlerwarte in Berlebeck,
am Hermannsdenkmal,
im Schloss in Bückeburg,
mit dem Schiff auf der Weser von Polle nach Bodenwerder,
und mit dem Planwagen und 4 Pferden zu einem Waldpicknick.
Außerdem gab es einen Grillabend mit Tanzmusik, einen Abschiedsabend mit Sketchen und Bowle.
Viele Sonderzugaben für 390 EUR im Doppelzimmer.
Mit der Firma Felix-Reisen fuhren wir von Haus zu Haus.
Nun steht die Frage im Raum: Gibt es eine Abschiedsreise 2007? -
Ins Kalletal zu Frau Buschmeyer, wohin sonst?
Die Welt zu Gast bei der Stiftung -
hieß es am 3. September auf dem Gelände des Ruckteschell-Heims, als die Stiftung Eilbeker Gemeindehaus wieder fröhlich mit Gästen aller Altersstufen feierte.
War das spannend!
Es ging schon mit dem Wetter los. Würde der Gottesdienst wie geplant unter freiem Himmel stattfinden können? Trotz zunehmender grauer Wolken füllten sich die Stuhlreihen vor der Bühne mit immer mehr mutigen Eilbeker Gemeindegliedern. Ihre Zuversicht wurde belohnt: die Predigt von Dipl. Theol. Thomas Strege und die Gospelklänge der Ileback-Singers konnten sie weitestgehend ohne Regentropfen genießen, erst gegen Ende des Gottesdienstes öffneten sich die Wolken und trieben uns unter die vorsorglich um den Platz aufgebauten Partyzelte.
Aufregend war dann auch die Auswahl an leckeren Gerichten, die die Küchenleitungen des Ruckteschell-Heims und des Tilemann-Horts, Herr Winrich und Frau Lehmann, mit ihren Teams anboten: eine Auswahl köstlicher Salate, echt spanische Paella und exotisch duftende chinesische Bratnudeln sorgten gemäß dem Motto des Tages für internationale Gefühle und schließlich für satte und zufriedene Gäste.
Wer wollte, konnte danach ein paar Kalorien verbrennen, indem er unter kundiger Anleitung der Senioren-Tanzleiterin Frau Lührs zum Beispiel beim ,,Apfelpflücker-Tanz'' mitmachte: Nach links greifen, nach rechts greifen, faule Äpfel wegschleudern, den Rest in den Korb und dann alles nach Hause tragen - es war gar nicht so einfach, das nach Musik so schnell zu imitieren, aber es machte einen Riesenspaß, auch denen, die die 65 noch nicht erreicht hatten.
Der Höhepunkt war sicher der große Kampf von fünf Teams um den Wanderpokal der Stiftung. Mit jeweils einem Sketch und einer Kurzgeschichte sorgten die Vertreter des Tilemann-Horts, des Ruckteschell-Heims, des Kuratoriums und der beiden Eilbeker Gemeinden für viel Freude und Heiterkeit beim Publikum, das schließlich dem Titelverteidiger Ruckteschell-Heim auch in diesem Jahr wieder den Pokal zuerkannte.
Ein großes Lob auch an das Duvenstedter Blasorchester und die Firma Diepolder Optik, die für seinen Auftritt gesorgt hatte. Die Melodien waren so mitreißend, dass sich plötzlich sogar spontan eine Polonaise aus vielen fröhlichen Menschen bildete, die ein paar Mal um den Platz trabten. Ja, ja, die Macht der Musik!
Nach reichhaltigem Kuchenbüffet, der professionellen Darbietung der Country-Tanzgruppe Step by Step aus Glinde sowie schönen und interessanten Klönschnacks mit netten Eilbeker Nachbarn klang das Fest für viele mit dem Genuss einer knusprig braunen Bratwurst aus, und auf dem Heimweg haben einige vielleicht noch den Refrain der diesjährigen ,,Stiftungs-Hymne'' gesungen:
Wenn vom Gemeindehaus die Stiftung in Eilbek hier nicht wär,
wär‘s für die Kinder öde,
wär‘s für die Alten schwer.
Sie baute unser Ruckteschell-Heim,
den Hort von Tilemann,
und Eilbeks Menschen gehn sie heut‘ noch an!
Übrigens: Wer noch einmal die schönsten Bilder dieses Tages sehen möchte, findet sie auf der
Homepage der Friedenskirche-Osterkirche, wenn er dort im Inhaltsverzeichnis ,,Stiftungsfest'' anklickt. Und falls Sie noch keinen Computer mit Internet zu Hause haben, dann kommen Sie doch an einem Freitag-Nachmittag einfach in das ,,Senioren-Internet-Café'' unseres Ruckteschell-Heims an der Wandsbeker Chaussee, Friedenstraße 4.
Allen Beteiligten und Gästen vielen herzlichen Dank und auf Wiedersehen beim Stiftungsfest 2007!
Der Lebendige Adventskalender 2006 war dank der über 100 Mitwirkenden und trotz einiger Pannen wieder ein großes und abwechslungsreiches Ereignis im Heim. Von vielen Bewohnern haben wir inzwischen sehr positive Rückmeldungen erhalten. Damit steht fest, dass auch 2007 die Veranstaltungsreihe wiederholt wird.
Den zahlreichen Kindern und Erwachsenen, die das Veranstaltungsprogramm mit Leben füllten und damit für Abwechslung und Unterhaltung im Heim sorgten, sagen wir sehr herzlichen Dank!
das gab‘s in Eilbek noch nie! Zum ersten Mal feierten die beiden Eilbeker Kirchengemeinden am 6. Januar gemeinsam ein großes Dankesfest für ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter. Ca. 130 Interessierte waren der Einladung in den großen Gemeindesaal der Versöhnungskirche gefolgt, um sich unterhalten und Dank sagen zu lassen.
Nachdem man sich am leckeren Buffet gestärkt hatte, begann ein amüsantes Unterhaltungsprogramm, das unter dem Motto ,,Picknick'' stand. Ziel des Programms war es, unter Mitwirkung der Gäste auf der Bühne das Theaterstück ,,Picknick - der Ausflug des Kirchenvorstandes einer fusionierten Großgemeinde'' zur Aufführung zu bringen. Hierzu musste zunächst die Kulisse aufgebaut werden. Mit Hilfe des ,,Glücksrades'' wurden mehrere Personen oder Personengruppen ausgewählt, die in verschiedenen Spielsequenzen ihre Talente und Geschicklichkeiten gemeinsam beweisen mussten, damit das Bühnenbild zustande kam. Der Höhepunkt des Programmteils war dann schließlich die Theateraufführung selbst, bei der alle mitmachten, sei es als Schauspieler, Sänger, Tänzer oder „Geräuschemacher“. Mit Sicherheit wird allen Anwesenden die Sirtaki-Tanzeinlage der gespielten Kirchenvorsteher noch sehr lange im Gedächtnis bleiben!
Es hat mir und wohl auch allen anderen Gästen riesigen Spaß gemacht. Auch hat mir gefallen, aus der Nachbargemeinde und aus dem Freiwilligenforum Eilbek wieder neue Menschen kennen gelernt zu haben. Einen großen Dank an die Organisatoren Wiltrud Becker (Friedenskirche - Osterkirche), Imke Diermann (Versöhnungskirche), Renate Endrulat (Friedenskirche - Osterkirche), Thorsten Staub (Versöhnungskirche) und Hajo Witter (Diakon der beiden Eilbeker Gemeinden) für diese schwungvolle und bis ins Detail liebevoll vorbereitete Veranstaltung.
Die Gewinner des Preisrätsels an diesem Abend waren übrigens Janine Willm (Versöhnungskirche) und Paul Joachim Bader (Stiftung Eilbeker Gemeindehaus), die jeweils einen
„prall gefüllten“ Picknickkorb mit nach Hause nehmen durften.
Jutta Paul
Ein paar Erinnerungsfotos:
Um die Bilder größer zu sehen - einfach drauf klicken.
,,Wir hatten einen schönen Tag in der Gemeinde: Wir haben
leckeren Kuchen genossen, die letzte Waffel ergattert,
Würstchen gerade zu verschlungen, beim Familien-Skilaufen
und bei der Turmbesteigung Sport getrieben - wobei
der Blick über Eilbek atemberaubend war - , am Abend zu
der mitreißenden Musik von Harry getanzt. Leider war der
Familiengottesdienst mit so viel Gutem gefüllt, dass er etwas
zu lang wurde speziell für unseren 3 jährigen Sohn. Schade!
Ganz zum Schluss einen herzlichen Dank an alle Helfer!!!''.
Sylvia Reinke
,,Einladende Präsens vorne aber auch Gemütlichkeit
im Pfarrgarten: eine ideale Kombination.
Viele Angebote über den ganzen Tag verteilt,
so dass für jeden irgendwann etwas dabei
war, zu dem er dazu kommen konnte''.
Angela Nagel
,,Es war ganz toll: lockere Atmosphäre,
einladend und anziehend; nette
Schifferklaviermusik. Man sollte viel
öfter solche Feste machen und mit
Alt und Jung zusammen sein.''
Karin Schröder
,,Ich fand das Sommerfest
ganz toll. Meine ganze Familie
hat die lockere Atmosphäre mit
netten Spielen und gutem Essen
sehr genossen. Vielen Dank
noch einmal für die super Organisation.
Elisa hat der Akkordeonspieler
am besten gefallen.''
Agnes Rudolph
,,Uns hat das Essen vom Grill und die Waffeln
gut geschmeckt. Wir haben uns gut unterhalten
und es genossen. Ich war zum ersten Mal auf
dem Turm - tolle Aussicht! DANKE für all die
gute Organisation und das Auf/Abbauen!''
Frank Weber
,,Das Sommerfest war toll, weil
wir alle ganz viel Spaß hatten!''
Catriona Koch
,,Kein Tropfen Regen!
Ein Wunder und grosser
Dank an Gottes fürsorgliche
Hand.''
Günther Freytag
Die Kinder der Versöhnungskirche besuchten den Heidepark
Am Samstag, den 22 September
07 um 9:00 Uhr starteten wir mit
dem Fidibus zum Heidepark /
Soltau. Mit guter Stimmung und
diesmal auch trockenen Wetter,
machten wir den Freizeitpark
unsicher. Die Großen machen
sich alleine auf den Weg in die
Übelkeit, so muss ich es wohl
nennen, denn wenn ich nur daran
denke womit unsere Jungendliche
fahren, wird mir schon
übel. (Hut ab ? ) Wir sind lieber
bei den Kleineren geblieben? Aber auch wir ließen uns nicht lumpen. Haben
wir doch u. a. den Mountain-Rafting, die Wildwasserbahn und sogar die
Schiffsschaukel erklommen. Unsere „Kleinen“ haben sich dann auch noch
in andere Gefährte gewagt, bei denen wir die wichtige Aufgabe der Rucksacküberwachung
übernommen haben.
Gegen Mittag haben wir uns kurz zum gemeinsamen Snack beim Wasserspielplatz
getroffen um dann wieder durchzustarten.
Wir hatten wirklich einen schönen Tag und freuen uns schon auf das nächste
Jahr. Bis dahin haben sich bestimmt auch Michael und Dieter wieder erholt.
Beobachtungen einer Martinsgans – oder
Erinnerungen an das
Martinsfest der Versöhnungskirche
Zu meiner Entstehung kann ich nur
soviel sagen, meine Geburt war ein
freudiges Ereignis und wurde mit
einem großen Fest in der Kirche gefeiert.
Als ich meine Augen aufgeklebt bekommen
habe, schaute ich in das
Gesicht eines kleinen Jungen, der
mich anstrahlte. Neben mir entstand
gerade mein Geschwisterkind.
Wir glichen uns bis auf das Haar,
meines ist lila und mein Geschwisterkind
hat gelbe Locken. Als unsere
ausgeschnittenen Füße befestigt
waren, kamen die Eltern zu den kleinen
Jungen, unseren ,,Vätern'', und
bestaunten was mit Hilfe von einer
lieben Erzieherin entstanden war:
Zwei ganz tolle MartinsLeuchtGänse!
Beim Umschauen sah ich selbstgebackene
Teddybären, verziert mit
den buntesten Farben. Wir hingen
noch zum Trocknen an der Decke
und wurden von vielen bestaunt, die
auch noch von anderen tollen Dingen
erzählten, wie zum Beispiel von
einem Kinderglücksrad, wo erstaunliche
Gewinne auf unsere „Väter“ warteten.
Losverkäufer kamen durch den
Raum und versprachen Gewinne
auch für die Großen. Manche Kinder
trugen seltsame Gebilde mit sich
herum, aus Ballons geformte Figuren.
Dazu waren ihre Gesichter so
verändert, sie sahen aus wie Löwen,
Marienkäfer oder Prinzessinnen. Die
Mama von meinem „Vater“ kam mit
einer großen Tasche in der Hand an
und sagte, sie habe auf dem Flohmarkt
viele neue Kindersachen gekauft.
Außerdem umgab sie ein
Hauch von Waffelduft, oh wie lecker…
Am späten Nachmittag gingen die
Erwachsenen zu einem Gospelkonzert,
und extra zu Ehren unserer Entstehung,
fand eine Galavorstellung
eines Zauberers statt. Er konnte Dinge
verschwinden lassen. Zum Glück
waren alle Kinder zum Schluss noch
vollzählig und wir hingen auch noch
auf unseren Plätzen. Dann kam unser großer Auftritt.
Mein „Vater“ nahm mich am Schlafittchen
und ging mit mir durch die
Kälte in die Kirche, wo die Geschichte
meines Namensgebers aufgeführt
wurde. Auch dort gab es Brot zum
Teilen und ein Krümel der an meinem
Schnabel vorbei fiel landete in
meinem Magen, wie köstlich!
Nach dem Spiel gingen wir nochmals
in die Kälte, aber die Kälte hielt
nicht lange an, da mein Licht zum
ersten Mal entzündet wurde. Ich
strahlte durch ganz Eilbek und alte
Laternenlieder begleiteten unseren
Zug.
Zum Aufwärmen gab es für meinen
,,Vater'' im Gemeindesaal dann noch
heiße Würstchen, die Eltern meines
,,Vaters'' aßen Gulasch- und Kürbissuppe.
Zu Gitarrenklängen wurde
gesungen. Die Kinder tobten durch
die Reihen. Ach, was war das für ein
schöner Tag, um das Licht der Welt
zu erblicken.
Zu meinem Geburtstag im nächsten
Jahr seid ihr alle herzlich eingeladen,
denn ich hoffe, dass wieder
viele Helfer ihn zum einem unvergesslichen
Tag machen werden.
Eure MartinsLeuchtGans
...unter diesem Motto feierten die beiden Eilbeker Kirchengemeinden am 2.
Februar 2008 im großen Saal der Versöhnungskirche ihr jährliches
Ehrenamtlichenfest. Es war die erste und wahrscheinlich letzte
Karnevalssitzung in Eilbek und wir können voller Stolz behaupten, dass wir
für die Karnevalshochburgen Köln und Mainz eine starke Konkurrenz
darstellten!
Auch in Eilbek waren die Jecken los und es herrschte eine tolle Stimmung und
ein ,,buntes Treiben'' zur närrischen Zeit.
Hier sehen Sie jede Menge Eindrücke von der Superstimmung! Viel Spaß beim
Anschauen!''
In der Zeit vom 21. bis 28. Juli 2008 haben 28 Senioren aus Eilbek noch einmal
eine Ferienwoche auf dem Gutshof in Bentorf im Kalletal erlebt. Im Gegensatz
zu den voraufgehenden Freizeiten mit dem gleichen Ziel, waren
diesmal mehrere neuere und jüngere Teilnehmer angemeldet.
Viele interessante Ausflugsziele standen auf dem Programm. Eine ganztägige
Busreise führte uns nach Einbeck. Ein als Bierbrauer verkleideter Führer
zeigte uns die wunderschönen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Danach hörten
wir in der Marktkirche St. Jacobi eine Besinnung des dortigen Pastors
über den Pilgerweg und seinen Namensgeber Jacobus. Der Ausflug nach
Hameln zum ,,Rattenfänger-Musical'' wurde von allen Teilnehmern ebenfalls
freudig aufgenommen. Eine Fahrt mit dem Schiff auf der Weser brachte uns
von Polle in die Münchhausenstadt Bodenwerder. Und einen Nachmittag
verbrachten wir in Lemgo, in dem wir u.a. das „Hexen-Bürgermeisterhaus“
besichtigten. Eine Kutschfahrt mit zwei Kutschen brachte uns schließlich
auch in die nähere Umgebung.
Der eingeplante Grillabend wurde uns von einem Akkordeonspieler verschönt.
Den Morgenandachten über das „Gebet des Herrn“ folgte eine Morgengymnastik
unter der fachlichen Führung von Frau Roger. Den Gottesdienst
am Sonntag haben wir in einer kleinen Gruppe vorbereitet. Wenn es
diesen einmaligen Gutshof im Kalletal nicht schon geben würde, man müsste
ihn für Seniorenreisen neu erfinden!
Sommerfest 2008 - Es hat Spaß gemacht!
Mach andern Freude, und du wirst
erfahren, dass Freud efreut!
(Friedrich Theodor von Vischer)
Kaum einer ahnt, wie viele fleißige
Helfer notwendig sind, um so ein tolles
Fest zu gestalten. Doch nun
kommt Licht ins Dunkel. Im Vorfeld
gibt es natürlich eine Menge zu organisieren:
Christian Heidtmann organisierte
den Auf- und Abbau, Frank
Heppner das Grillen, Christel Denys
den Kaffe- & Kuchenverkauf , Imke
Diermann den Einkauf, Frauke Albrecht die Luftballonaktion, Ute Richman-Retzlaff die Rallye, Tanja Martini die Kinderspiele, Ale- xander Fahrenbruch das Lagerfeuer, Günther Freytag die Kirch- turmaufsicht, Kerstin Heppner die Werbung und Michael Turkat das Musical. Aber dann waren da auch noch die vielen, vielen Helfer und Helferinnen, die schon Tage vorher Plakate und Handzettel mit
verteilten, Kuchen gebacken und Salate
bereitet haben, vor Ort schon am Samstag
auf bauten, am Sonntag in der Früh dekorierten,
das Musical vorbereiteten, später
dann mit verkauften, Spiel- und Rallyestände
betreuten, Luftballonsaufbliesen und
verteilten, Stockbrotteig kneteten,
abwuschen und alles wieder auf -
räumten und und und .... haben
wir Jemanden vergessen? Hoffentlich
nicht. Ohne all die Helfer
wäre das schöne Fest nicht möglich
gewesen. Hiermit ein herzliches
Dankeschön an alle, die so
tatkräftig mitgeholfen haben.
Kerstin Heppner & Tanja Martini
Und natürlich ein ganz dickes Dankeschön an euch
für die wirklich gute Planung und Vorarbeit
Christian Heidtmann im Namen aller (das darf ich doch
wohl sagen), die ein wirklich schönes Fest erleben durften.
Dieses Jahr war vieles anders. Der
Kurs fand im kleinen Gemeindesaal
statt. Er begann bereits im Januar
und endete im März. Die Öffentlichkeitsarbeit
war von den Hamburger
Fragetagen bestimmt. Viele witzige
und ernste Fragen in großen schwarzen
Buchstaben auf weißem Hintergrund
mit dem auffällig grünen Rahmen,
also nicht in blau-weiß und mit
Alpha-Figur.
Erst hatten wir uns auf eine Gesprächsgruppe
eingestellt. Dann
brauchten wir doch zwei Gesprächsgruppen
und vier Leiter. Das Telefon
lief heiß. Drei Personen waren
krank. Aber es ging doch los. Mit
voller Besetzung und zwölf Teilnehmern.
Das Helferteam war gut aufgestellt.
Frau Meinecke hat es in bewährter
Weise geleitet, wie auch die
ganze Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld.
Frau Buchholz hat Hauskreise
und Gruppen motiviert zum Essenkochen.
Oh, wie war das alles lecker.
Einmal mussten wir selbst kochen.
Das war zuviel Stress für das Helferteam.
Schon mal für das nächste
Jahr vormerken: Wer würde einen
Abend kochen für ca. 25 Personen?
Die Vorträge liefen wie alle Jahre,
diesmal aber mit Computer und Beamer
und ausgesuchten Fragen aus
der Öffentlichkeitsarbeit. Technik-
Chaos: Der Beamer wollte den Computer
nicht nehmen. Herr Heidtmann
hat alles hinbekommen. Das Singen
hat Frau Kirsch geleitet. Sie hat uns
motiviert, uns zu trauen. Es kamen
mehrstimmige Kanons zustande.
Zwei Gesprächsgruppen fanden sich
zusammen, die eine unten im Kirchenkeller
in der Arche mit Frau
Endrulat, zuerst mit Frau Willm und
dann mit Herrn Freytag. Die andere
Gruppe hatte sich mit dem fröhlichen
Kinderraum angefreundet unter Leitung
von Frau Möller und Herrn Seebeck.
Die Rockband von nebenan
hat unsere Bitte erfüllt, bis 21.30 Uhr
weder das Schlagzeug noch ihre anderen
Instrumente zu betätigen. Vielen
Dank!
Die Teilnehmer haben
Vertrauen zu
einander gefasst
und sehr lebendig in
den Gruppen miteinander
gesprochen.
Wie immer war der
Alpha-Tag der Höhepunkt.
Allein
schon das Büffet
von allen Beteiligten
bekocht, bebacken,
beschnippelt war ein
Fest. Im Gottesdienst haben wir die
Gegenwart Gottes erlebt, sein liebevolles
Handeln in Jesus Christus.
Sünden konnten wir loslassen, unser
Lebenshaus für ihn öffnen, Heilung
von seelischen Verletzungen erleben.
Das hat uns alles sehr berührt. Gott
hat uns reich beschenkt.
Auch mit der wunderbaren Musik von
Herrn Turkat und den Sängerinnen
Frau Kirsch und Frau Möller.
Wir bedanken uns ganz
herzlich bei den Hauskreisen,
dem Männerkreis
und dem Kinderchor,
die wunderbar für
uns gekocht haben. Es
war das reinste Verwöhnprogramm.
Ebenso bedanken
wir uns für die
Gebetsgruppe unter Leitung
von Frau Göttsch.
Dort, wo gebetet wird,
erleben wir besonders Gottes Segen.
Am Alpha - Tag war das vielfältig zu
spüren.
Auch in diesem Jahr gibt es nun das
Angebot, an einem Alpha-Hauskreis
teilzunehmen. So üben wir uns, den
christlichen Weg zu gehen.
Seit August bestehen in unserer Gemeinde vier geistliche
Partnerschaften. Jeweils zwei, einmal drei Personen, haben
verabredet, sich mindestens einmal im Monat zu treffen, um
sich über ihren geistlichen Weg auszutauschen, Gottes Wort
zu bedenken, für einander zu beten und einen konkreten Gebetsauftrag
von der Gemeinde zu übernehmen. Diese Verabredung
gilt zunächst für ein Jahr. Dann wollen wir unsere Erfahrungen
austauschen, Partnerschaften beenden, weiterführen
oder neue eingehen und auch die Gebetsaufträge neu
bedenken.
Gemeinde wird im Inneren geleitet vom Gebet. Da, wo unser Gebet hinreicht,
kann Gott vermehrt Menschen und Situationen beeinflussen. Das ist
immer wieder unsere Erfahrung. Darum wollen wir beten. Gemeinschaft und
konkrete Verabredung helfen uns dabei. Möge Gott diesen neuen Anfang
gebrauchen für sein Reich. Wer neugierig geworden ist, spreche mich bitte
an.
Ihre Pastorin Gerlach
Beichtkreuz
Am 7.2., dem Sonntag 60 Tage vor Ostern, stellen wir
während des Gottesdienstes in der Versöhnungskirche
ein Beichtkreuz auf. Es wird die gesamte Passionszeit dort stehen
bleiben. Sie haben die Möglichkeit, bei
diesem Kreuz einen persönlichen Beichtbrief in
einen verschlossenen Kasten zu werfen. Am
Karfreitag werden diese Briefe, natürlich ungelesen,
mit dem Kreuz zum Altar getragen.
Dann bitten wir gemeinsam um Vergebung
unserer Sünde. Anschließend werden die Briefe
öffentlich verbrannt.
Nutzen Sie diese Möglichkeit, um sich von
Sünde befreien zu lassen. Erleben Sie, wie es
ist, bei Jesus Christus abzulegen, was sich angesammelt
hat. Vergebung macht leicht.
Ihre Pastorin Gerlach
Liebe Kirchengemeinde Eilbek,
Friedenskirche-Osterkirche,
und liebe Kirchengemeinde Eilbek,
Versöhnungskirche!
Sie haben es auf unterschiedlichste Weise sicherlich
schon erfahren: Zum 1. März 2010 verlässt Pastor
Kosbab im Einvernehmen mit dem Kirchenvorstand
die Friedenskirche-Osterkirche. Dieser Satz
mag sehr formal wirken, und es wird viele überraschen. Doch hat das
Ganze einen langen Weg hinter sich, der in großer gegenseitiger
Fairness zu diesem Ergebnis geführt hat. Manchmal passen zwei
nicht zusammen, obwohl man hohe Sympathien füreinander empfindet
und man sich viel voneinander versprochen hat. Das Zusammenspiel
funktioniert einfach nicht, obwohl man sich aufeinander gefreut
und deshalb auch immer wieder ehrlich versucht hat, die Probleme
zu lösen. Doch manchmal reichen die Unterschiede tiefer, als man
gedacht hat – und auf beiden Seiten wächst die Einsicht, dass es
besser ist sich zu trennen statt unglücklich zu werden oder zu bleiben.
Die Gründe dafür liegen immer auf beiden Seiten, und lassen
beide immer auch ein wenig traurig und angeschlagen zurück. Auch
ich als Pröpstin, die ich die Wahl von Pastor Kosbab in diese Gemeinde
mit großer Überzeugung unterstützt habe, bin traurig, dass
sich die Zusammenarbeit nicht so entwickelt hat wie allseits erhofft.
Zugleich aber ist mir in zahlreichen Gesprächen der letzten Monate
deutlich geworden, dass es vernünftig ist, wenn man sich den Realitäten
stellt und neue Lösungswege sucht.
Die offizielle Verlautbarung des Kirchenvorstandes, wie sie auch im
Gottesdienst am 3. Januar 2010 abgekündigt wurde, lautet: „Pastor
Andreas Kosbab verlässt die Gemeinde Eilbek Friedenskirche-
Osterkirche auf eigenen Wunsch zum 1.3.2010. Nach einem Jahr
gemeinsamer Arbeit wurde Pastor Kosbab und dem Kirchenvorstand
der Gemeinde deutlich, dass die konzeptionellen Vorstellungen und
Erwartungen zu unterschiedlich sind. Das, was Pastor Kosbab an
pastoralen Kompetenzen mitbringt, sind andere als die, die in der
Gemeinde zur Zeit benötigt werden. Beide Seiten trennen sich in gegenseitigem
Einvernehmen.“
Die Unterschiede, von denen hier die Rede ist, betreffen insbesondere drei Bereiche, die ich hier kurz anreißen möchte:
1. Die umfangreiche Verwaltungstätigkeit war mit Übertragung des
Kirchenvorstands-Vorsitzes für Pastor Kosbab eine große Belastung.
Er sah sich in der Ausführung seines seelsorgerlichen Auftrags
stark beeinträchtigt.
2. Die Leitung in dieser Gemeinde hat viel zu bewältigen. Abgesehen
von der Menge von Beschlüssen, die im letzten Jahr umzusetzen
waren, konnte man sich inhaltlich nicht über Leitungsfragen
und Leitungsverständnis einig werden.
3. Sowohl Pastor Kosbab als auch der Kirchenvorstand haben sich
auf einen Neuaufbruch in der Gemeinde gefreut; doch die inhaltlichen
Vorstellungen, wie das geschehen soll, haben sich über die
Monate hin als zu verschieden herausgestellt.
In der Summe wurde deutlich, dass die Konfliktfelder zu groß und die
Möglichkeit zu befriedigender Arbeit zu klein erschien, und so hat
Pastor Kosbab den Entschluss gefasst, die Gemeinde zu verlassen.
Er soll am 1. März eine Vertretungsstelle im Kirchenkreis Hamburg-
Ost antreten. Pastor Kosbab wird bis zum Sommer 2011 im Pastorat
in der Papenstraße wohnen bleiben. In dieser Hinsicht ist ihm der
Kirchenvorstand gern entgegen gekommen. In der Gemeinde Friedenskirche–
Osterkirche wird Pastorin Dehne die Vertretung übernehmen;
zeitgleich mit einem Beratungsprozess wird ein neues Ausschreibungsverfahren
seinen Gang gehen.
Für alle Beteiligten und für beide Gemeinden ist dies ein tiefer Einschnitt.
Doch ich hoffe sehr, dass es bei aller Problematik dennoch
eine richtige Entscheidung ist. Es gilt nun für alle, in die Zukunft zu
schauen und aus dem Vergangenen zu lernen. Dies geht nicht ohne
das direkte Gespräch. Seien Sie deshalb herzlich eingeladen zu der
Gemeindeversammlung am 7. Februar, an der ich ebenfalls teilnehmen
werde. Schön wäre es auch, wenn Sie Pastor Kosbab bei seinen
letzten regulären Gottesdiensten am Sonntag, den 14. Februar
um 10 Uhr in der Friedenskirche und am Aschermittwoch, den 17.
Februar in der Osterkirche verabschieden und ihm Ihren Segen mit auf den Weg geben. Seien auch Sie gesegnet und herzlich gegrüßt von
Pröpstin Kirsten Fehrs
Auszeit für die Eltern-Kind-Gruppe
Ab August wird es erstmal keine Eltern-Kind-Gruppe mehr geben, da Frau
Koch und ich aufhören werden und sich noch keine NachfolgerInnen gefunden
haben. Diese hoffentlich nur kurze Auszeit möchte ich als Anlass für
einen kleinen Rückblick nehmen.
Gekommen sind Mütter (Väter waren höchstens als
Gäste da) und ihre kleinen Kinder von 0 bis 3 Jahren,
die zumeist keine Anbindung an unsere Gemeinde
hatten. Manchmal waren es 4 Mütter mit ihren Kindern,
dann auch wieder 8 Mütter mit insgesamt 11
Kindern. Die Zusammensetzung wechselte häufiger,
da viele Kinder schon mit 2 Jahren in einen Kindergarten
oder eine Spielgruppe gehen. Trotzdem hat sich
immer eine offene, herzliche Gemeinschaft mit treuen
Mitgliedern gebildet.
Das allerwichtigste war natürlich, dass die Kinder miteinander
spielen und durch einfache, klare Lieder und Gebete
von Jesus hören. Die Kleinen waren vernarrt in das Spielhaus,
die Rutsche und die Kinderküche. Die Lieder wurden
auch noch zu Hause rauf und runter gesungen.
Aber auch für die Mamas war es sehr wichtig, andere Erwachsene
zu treffen, zum Reden und Austauschen. Im Vordergrund
standen oft Fragen des Alltags, z.B. was man einem
Kind wann und wie zu essen gibt, wie Kinder einen guten Schlafrhythmus
bekommen, wo man günstig gute Schuhe bekommen kann, wie man
mit Kindern betet. Es tat gut zu hören, dass andere sagen; ,,Ja, das Problem
kenne ich auch.''
Es war wichtig, dass andere nachfragen und ermutigen, den für das eigene
Kind als richtig erkannten Weg weiterzugehen. Das hat dazu geführt, dass
die Mütter sich angenommen gefühlt und wieder andere
mitgebracht haben.
Ich denke eine solche Gruppe ist eine sehr gute Möglichkeit,
im Stadtteil präsent zu sein. Sie lässt für junge Familien
die Kirchenschwelle niedriger werden. Es wäre schön,
wenn es bald wieder ein solches Angebot gäbe.
Silke von Lipinski
Der Flohmarkt geht zu Ende
Seit einigen Jahren findet an jedem letzten Samstag im Monat
im Gemeindehaus Eilbektal 15 „Flohmarkt mit Café“ statt. Monat
für Monat wurde der Flohmarkt neu aufgebaut, jeder Quadratmeter
Fläche bei Wind und Wetter genutzt und jedes Mal aus eigenen
Mitteln belegte Brötchen und Kuchen zum Selbstkostenpreis
angeboten.
Nun hat Frau Gomme uns mitgeteilt, dass sie diese Arbeit aus gesundheitlichen
Gründen beenden möchte. Wir respektieren diesen
Entschluss, auch wenn wir es bedauern, dass damit ein fester monatlicher
Treff künftig wegfallen wird.
Als letzte Maßnahme möchte Frau Gomme im Januar und Februar
einen „Ausverkauf“ zu machen – der Kirchenvorstand hält dieses für
eine gute Idee und bittet alle Gemeindemitglieder, den Abverkauf der
Flohmarktwaren zu unterstützen.
Allen Mitgliedern des Flohmarktteams, besonders natürlich der Leiterin
Frau Gomme, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für
ihre Verbundenheit und Zusammenarbeit mit unserer Gemeinde ausgesprochen.
Imke Diermann
im Namen des Kirchenvorstandes der Versöhnungskirche zu Eilbek
Die Versöhnungskirche bekommt Besuch
Zwei Lehrer aus der Evangelistenschule in Kambaidam / Papua
Neu Guinea werden uns im April / Mai besuchen. Die Partnerschaft
mit dieser Schule besteht schon seit 1997. Im Jahre
1998 war Harald Rußmann dort, als noch Pastor Ehlers die Schule
leitete. Als Gegenbesuch kam Vennie Puap nach Eilbek. Danach
hatte sich die Schule getrennt und alle zogen von dort weg. Die traditionelle
Schule ging nach Raipinka in
die alte Bläserschule, die von der Erneuerungsbewegung
an einen anderen
Ort. In Raipinka besuchte sie unser
früheres KV-Mitglied Dirk Kamin.
Jetzt wurde jeweils ein Lehrer der traditionellen
und der Erneuerungsbewegung
ausgesucht, uns zu besuchen.
Die Namen sind Pr. Ennock Taita und
Pr. Siura Raepe; beide sind ausgebildete
Theologen.
Sie wollen unsere Gemeinden und auch Hamburg kennenlernen. Sie
treffen am 24. April in Hamburg ein und bleiben bis zum 11. Mai dort.
Sie werden in der Zeit bei uns wohnen und betreut werden. Der Abschluss
ist der Ökumenische Kirchentag in München mit einer Auswertung
der Reise von allen sechs Gästen aus PNG im Bayrischen
Missionswerk, Neuendettelsau. Dazwischen liegt noch ein PNGSeminar
in Breklum vom 7. bis 9. Mai, an dem auch Gäste aus der
Gemeinde teilnehmen können. Wir werden sie auf dieser Fahrt begleiten,
am 9. Mai müssen wir allerdings zu ihrer Verabschiedung im
Gottesdienst in Eilbek sein.
Damit wir nicht die einzigen Bezugspersonen sind, sollten die Gemeinde
und die Gemeindekreise sie zu ihren Veranstaltungen einladen
und auch z.B. zum Essen oder zu einer Stadtrundfahrt, Hafenrundfahrt
oder zu einem Aufstieg mit dem Fesselballon und so weiter.
Ein entsprechender Plan wird ab Mitte Februar in der Kirche aushängen
– bitte tragen Sie sich ein. Je nach Wunsch werden wir sie dabei
begleiten oder einen Dolmetscher bereitstellen. Da unsere Gäste
kein Deutsch sprechen, ist ein Gespräch nur in Englisch oder Pidgin
möglich. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung der Gemeindeglieder
und Mitarbeiter, damit der Aufenthalt für unsere Gäste und für
uns eine erfüllte Zeit wird.
Harald und Ingetraut Rußmann
Gottesdienste im Februar/ März 2010
Sonntag, 7.Februar - Sexagesimä
10:00
Uhr
Abendmahlsgottesdienst mit Aufstellen des Beichtkreuzes, Pn. Gerlach
Predigttext : Hebr. 4, 12-13
Sonntag, 14.Februar - Estomihi
10:00
Uhr
Predigtgottesdienst, P.em. Strege
Predigttext: 1.Kor.13,1-13
Gleichzeitig findet der monatliche Jugendgottesdienst mit Pn. Höhne sowie der Kindergottesdienst statt.
19:30
Uhr
Abendgottesdienst
mit Lobpreis, der Möglichkeit zur persönlichen
Segnung und Abendmahl
Pn. Gerlach
Mittwoch, 17.Februar - Aschermittwoch
19:00
Uhr
Eilbeker Regionalgottesdienst mit Beichte und Absolution in der Osterkirche, P. Kosbab
Kindergartengottesdienst, Pn. Gerlach
Alle Eltern und Großeltern, die ihre Kinder vom Kindergarten abholen, sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Kindern diese halbe Stunde in der Kirche zu erleben
Der Andere Gottesdienst
,,Gutes Gewissen - schlechtes Gewissen'', Pn. Gerlach und Konfirmanden (Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden) gleichzeitig Kindergottesdienst
Freitag, 5.März - Weltgebetstag
19:00
Uhr
Eilbek feiert gemeinsam den Weltgebetstag in der Osterkirche, Frau Swyter und das WGT-Team
Regionaler Festgottesdienst zum 125 jährigen Jubiläum der Friedenskirche, Pröpstin Fehrs, Pn. Dehne und Pn. Höhne
19:30
Uhr
Abendgottesdienst - mit Lobpreis, Predigt, der Möglichkeit zur persönlichen Segnung und Abendmahl, Pn. Gerlach
Sonntag, 21. März - Judika
10:00
Uhr
Abendmahlsgottesdienst, P.em. Dr. Steffen Predigttext: Hebr. 5,7-9
gleichzeitig Kinder-Ferienbetreuung
Sonntag, 28. März - Palmarum
11:30
Uhr
Der Andere Gottesdienst
,,Was hat Jesus Christus uns von Gott gebracht?'', Pn. Gerlach und Team
Der Alphakurs feiert in diesem Gottesdienst seinen Abschluss
glwichzeitig Kindergottesdienst
Mittwoch, 31. März
12:00
Uhr
Kindergartengottesdienst, Pn. Gerlach
Alle Eltern und Großeltern, die ihre Kinder vom Kindergarten abholen, sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Kindern diese halbe Stunde in der Kirche zu erleben
Der 10 Uhr Gottesdienst findet jeden Sonntag im Monat statt.
Es ist ein klassischer Gottesdienst mit Orgelmusik, Liturgie, Predigt, Fürbitten, Chorälen und modernen Liedern aus dem Gesangbuch. Am 1. und 3. Sonntag im Monat feiern wir das heilige Abendmahl.
Hier können Sie sich unsere Gottesdienstordnung ansehen:
Für Kinder von 0 - 12 Jahren findet parallel zum Gottesdienst ein Kinderprogramm statt. Am 4. Sonntag um 10
Uhr findet kein Kindergottesdienst statt, dafür um 11:30 Uhr beim DAG (siehe: Der andere Gottesdienst)
Nach dem Gottesdienst treffen wir uns in der Regel im kleinen Gemeindesaal zum Kirchencafé. Wir freuen uns, wenn wir Sie dort treffen!
Jeden Sonntag um 10 Uhr in der Versöhnungskirche - Ausnahmen: am 4. Sonntag um 11:30 Uhr
Kein KiGo-Programm in den HH-Schulferien, dann nur offener Raum mit Betreuung.
Unser Kindergottesdienst:
Hier in unserer Versöhnungskirche gibt es etwas ganz Besonderes:
Den KINDERGOTTESDIENST
Warum ist der Kindergottesdienst etwas ganz besonderes?
Weil nicht alle Kirchengemeinden so etwas anbieten. Aber unserer
Kirchengemeinde ist es wichtig, dass auch die Kinder ihren Platz in der
Gemeinde haben.
Darum bieten wir den Kindern jeden Sonntag an, sich mit Gleichaltrigen in
der Gemeinde zu treffen, Gemeinschaft und Spaß zu erleben und dabei etwas
über unseren Gott und unseren Glauben zu erfahren.
Für jeden Sonntag nehmen sich drei Mitarbeiter die Zeit, liebevoll ein
Programm vorzubereiten, welches sich an einem gemeinsam fest gelegten
Konzept orientiert.
Die Gruppe der Kleinen, 0-4 Jahre, wird von zwei Personen betreut, damit
besser auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder eingegangen werden kann. Für
die Gruppe der Großen, ab 5 Jahre bis zum Konfirmandenalter, ist stets ein
Betreuer da.
Unser Kindergottesdienst:
Der Gottesdienst beginnt immer erst einmal in der Kirche mit einem
gemeinsamen Teil für Jung und Alt.
Für alle ist es im 10 Uhr Gottesdienst schon ein vertrautes Ritual: Nach der
Epistel spricht Pastorin Gerlach sie an: ,,Wir bitten alle Kinder nach vorne
in den Altarraum zu kommen, damit sie gleich mit den Betreuerinnen in den
Kindergottesdienst gehen können.'' Die Kinder können sich von der Altarkerze
ihre Kerze für den Kindergottesdienst anzünden lassen. Nach einigen Worten
und einem Segen gehen wir dann gemeinsam nach unten in die Kinderräume.
Es ist nett, wenn die Eltern die kleinen Kinder mit ihren Kerzen nach unten
begleiten und helfen, Jacke und Schuhe auszuziehen. Dann möchten wir aber
den Kindern die Gelegenheit geben, unter sich zu sein. Darum bitten wir die
Eltern anschließend nach oben, zurück in den Gottesdienst zu gehen.
Im anderen Gottesdienst am 4. Sonntag um 11:30 Uhr gibt es auch einen
gemeinsamen Teil für Jung und Alt, bei dem werden noch tolle Bewegungslieder
für Kinder gesungen und manchmal ist auch die Kirchenmaus zu Gast und
berichtet aus ihrem Leben. Im Anschluss gehen die Kinder dann auch nach
unten in ihre Kindergruppen.
In unseren zwei Kleingruppen treffen sich dann die Kinder im Alter von 0 -
4 Jahren und von 5 Jahren bis zum Konfirmandenalter.
In der Gruppe angekommen, machen wir erst einmal eine Begrüßungsrunde.
Danach darf jeder in der Austauschrunde erzählen, was er in der Woche erlebt
hat. Für das Gute, was uns vor Freude zum Strahlen gebracht hat, danken wir
Gott, indem wir eine Kerze anzünden und sie in die Mitte stellen. Doofes,
was wie ein Stein auf dem Herzen liegt, geben wir bei Gott ab und bitten ihn
um Hilfe, indem wir einen Stein in die Mitte legen. Abschließend besteht die
Möglichkeit zum Gebet.
Das Programm der Kleinen orientieret sich an dem Kindergottesdienstkonzept
,,Von Anfang an'', welches aus kurzen, kindgerechten Einheiten besteht. Es
gibt drei Themenschwerpunkte:
- Gott hat die Welt geschaffen (Schöpfung)
- Gott sorgt für seine Schöpfung
- Biblische Geschichten
Wir schauen uns die große Kinderbibel an, betrachten Bilder, Fotos, Figuren
oder Pflanzen und Früchte. Das Besondere ist, dass die Kinder kleine
Gegenstände zum Anfassen, Betrachten und Mitmachen ausgeteilt bekommen, so
ist jedes Kind aktiv dabei. Wir singen Lieder, die zum jeweiligen Thema
passen und machen passende Bewegungen dazu. Durch viele Wiederholungen kann
schon bald jeder mitmachen und wir haben viel Spaß. Nach einem
abschließenden Lied wird gespielt, gemalt oder gebastelt.
Das Programm der Großen orientiert sich an dem ganzheitlichen Ansatz aus
dem Programm
,,Der Bibel auf der Spur'':
Zuerst lernen wir durch Erzählen, Lesen oder Spielen einen biblischen Text
näher kennen.
Dann schauen wir, welche Gefühle durch den Text in uns hervorgerufen werden
und welche Bedeutung sie für unser Miteinander haben.
Abschließend überlegen wir, wie wir das, was uns wichtig geworden ist, in
unserem Alltag erleben und umsetzen können.
Dazu spielen, malen oder basteln wir oft noch etwas Themenbezogenes.
Zum Abschluss gehen wir mit allen Kindern zurück in den Gottesdienst
(Ausnahme 2. + 5. Sonntag) Am 1. und 3. Sonntag haben die Kinder die
Möglichkeit, mit ihren Eltern zusammen an der 3. Abendmahlrunde teil zu
nehmen. Es wird dann statt Wein Saft gereicht.
KIGO ? Na klar, sei dabei !
Hallo, liebe Jugendliche,
ihr habt eure Konfirmandenzeit hinter euch und denkt: Eigentlich war es
ganz schön, sich regelmäßig mit anderen zu treffen, über religiöse Themen
miteinander zu reden, zu singen und an Gott zu denken. Das kann weitergehen!
An jedem zweiten Sonntag im Monat feiern wir Jugendgottesdienst
in der Versöhnungskirche, Eilbektal. Dazu seid ihr herzlich eingeladen. Wir
beginnen zunächst um 10.00 Uhr mit der ganzen Gemeinde. Der Anfang
führt uns bereits auf unser Thema hin. Hierbei sind auch Jugendliche beteiligt.
Danach gehen wir in den Jugendkeller und machen dort in der Gruppe unter uns weiter. Hier redet dann nicht nur einer - wie auf der Kanzel. Hier
seid ihr alle gefragt, eure Gedanken zu einem Thema mitzuteilen. Das ist
mal etwas anderes als eine Predigt.
Nach der Sommerpause geht es nun wieder los: Am 13. September ist der
nächste Jugendgottesdienst. Also raus aus dem Bett und um 10.00 Uhr
zum Gottesdienst in die Versöhnungskirche kommen! Natürlich sind auch
KonfirmandInnen herzlich eingeladen. Es ist egal, ob ihr im Bereich der Versöhnungskirchengemeinde
oder der Friedens- und Osterkirchengemeinde
wohnt: Wir freuen uns auf euch!
Eure Pastorin Höhne
Der andere Gottesdienst - DAG - jeden 4. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Der andere Gottesdienst ist ein Themen-Gottesdienst, bei dem Groß und Klein mit viel Musik, Puppenspiel, Aktionen und Spaß ein Thema aus dem Alltag aus biblischer Sicht betrachten. Nach einem bunten, gemeinsamen Anfangsteil, reden und spielen die Kinder zu dem Thema in ihren Kleingruppen, während den Erwachsenen durch Theaterspiel und kurze Predigt das Thema nahe gebracht wird. Dazu bereichert unsere Band mit modernen Liedern den Gottesdienst. Zum abschließenden Segenslied kommen die Kinder wieder dazu.
Wer möchte, kann im Anschluss des Gottesdienstes auch noch am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen.
Der Abendgottesdienst findet jeden 2. Sonntag im Monat um 19:30 Uhr statt.
Grundsätzlich ist der Abendgottesdienst gekennzeichnet von moderner Musik. Wir singen viel, und das mit Band in wechselnder Besetzung. Das Singen bringt Menschen zur Ruhe, tut Ihnen wohl, baut auf und entspannt. Wer also etwas für seine Seele tun will, der ist hier genau richtig. Weiterhin lebt der Gottesdienst von dem Angebot, sich persönlich segnen zu lassen. Glaube muss erfahrbar sein, in den konkreten Belangen unseres Lebens seine Wirksamkeit entfalten. Es reicht nicht, Gedanken über Gott im Kopf zu haben. So bieten wir an, dass Gottesdienstbesucher ein Anliegen ihrer derzeitigen Lebenssituation kurz beschreiben. Wir nehmen das auf und beten für sie und segnen sie. Das alles geschieht in kleinen Segnungsteams, die aus 2 Personen bestehen. Alles unterliegt der seelsorgerlichen Verschwiegenheit. So erfahren wir, wie Gott in unserem Leben gegenwärtig ist und handelt. Er trägt durch schwierige Situationen und tröstet. Er befreit und heilt. Er gibt uns Hinweise und Ausblicke. Der dritte Schwerpunkt des Abendgottesdienstes ist die Feier des heiligen Abendmahles. In einem großen Kreis versammeln wir uns um den Altar und erleben, dass Jesus Christus jedem von uns persönlich nahe ist. Und dass er uns zu einer Gemeinschaft des Glaubens zusammenstellt. Das wirkt der weit verbreiteten Isolation entgegen und stärkt unseren ganz persönlichen Gottesbezug. Natürlich wird auch gepredigt und gebetet, wie in jedem Gottesdienst.
Wir haben ansprechende Visitenkarten vom Abendgottesdienst gemacht, die können zur eigenen Erinnerung oder zum Weitergeben mitgenommen werden. Auf der Vorderseite sehen Sie die Versöhnungskirche vor dem Hamburger Nachthimmel.
Pastorin Gerlach
Der Familiengottesdienst findet jeweils zu Ostern, zum Schulanfang und zum 1. Advent statt.
Die ganze Zeit des Familiengottesdienstes erleben alle Generationen gemeinsam – eben als Familie. Entsprechend ist er so gestaltet, dass für jede Altersgruppe etwas ansprechendes dabei ist. Ein Gemeinde-Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art.
Der Kindergartengottesdienst findet jeden 4. Mittwoch im Monat um 12:00 Uhr statt.
Einmal im Monat kommen unsere Kindergartenkinder in die Kirche. Das ist jedes mal ein Ereignis. Die Glocke läutet, die großen Kerzen sind angezündet. Herr Turkat singt mit den Kindern und spielt Klavier. Wir beten. Ich erzähle eine Geschichte von Gott oder Jesus.
Es ist aufregend, was Menschen mit Jesus erleben. Zum Schluss werden alle gesegnet; Kinder, Mitarbeiter und Eltern.
Alle Eltern oder Großeltern, die ihre Kinder abholen, sind herzlich eingeladen, schon um 12.00 Uhr zu kommen und beim Kindergartengottesdienst dabei zu sein.
Ihre Pastorin Gerlach
Die Offene Kirche ist mittwochs und freitags von 19.00 bis 20 Uhr.
Jeden Mittwoch und Freitag von 19.00 bis 20.00 Uhr ist unsere Kirche geöffnet.
Am Mittwoch liegt der Schwerpunkt auf Stille. Sie können dort zur Ruhe kommen.
Wenn Sie am Freitag unsere Kirche besuchen, wird Sie ein Gemeindeglied empfangen. Auf dem Stehpult brennt eine Kerze. Es ist relativ still. Möglicherweise hören Sie leises Reden vorn in den Bänken. Sie werden freundlich begrüßt, nach Ihrem Anliegen gefragt und können sich still in eine Kirchenbank setzen. Vorne an den Stufen zum Altar sitzen zwei Gemeindeglieder, die bereit sind, Menschen zuzuhören und für sie zu beten. Vielleicht steht eine Blume auf dem Altarplatz oder eine Kerze.
Sie können zu den beiden gehen und mit ihnen sprechen. Haben Sie zur Zeit eine schwierige Lebenssituation, sind Sie krank, sind Sie innerlich verletzt, sind Sie unzufrieden mit sich selbst und wünschen sich Veränderung, dann sind Sie freitags in unserer Kirche genau richtig. Sie können alles aussprechen, was Sie bewegt. Danach werden die beiden für Sie beten.
Und dann werden Sie sehen, was daraus wird. Vielleicht fühlen Sie sich erleichtert und endlich nicht mehr allein mit Ihren Sorgen. Möglicherweise erleben Sie eine innere Heilung oder Sie wissen, was Sie jetzt tun wollen. Sie wissen sich gestärkt und getröstet. Gott hat einen Weg für Sie. Er wird Sie führen, wenn Sie ihm vertrauen und mitgehen.
Jeder kann kommen, ganz gleich, ob er zur Kirche gehört oder nicht, ob er unsere Gemeinde kennt oder fremd ist. Die Tür ist für alle offen.
Informationen über Ursula von Lipinski, Tel.: 040 - 200 69 87
Hauskreise
Suchen Sie einen Hauskreis? Möchten Sie Informationen zu Hauskreisen?
In der Gemeinde bestehen mehr als 10 Hauskreise. Eine kleine Gruppe von ungefähr acht Personen trifft sich regelmäßig bei jemanden zu Hause oder auch in Gemeinderäumen. Im Mittelpunkt steht meistens ein biblischer Text, aber auch der persönliche Austausch und gemütliches Beisammensein hat einen hohen Stellenwert.
Unsere Erfahrung: Hauskreismitarbeit macht Freude, weil alle Fragen erlaubt sind, weil wir zusammen nach Antworten suchen, lachen und singen und mit Chips und Selter eine entspannte Atmosphäre schaffen. Grundlage unserer Treffen sind immer die Bibel, Lobpreis und Gebet. Egal, ob Alltagsfragen oder Probeme uns beschäftigen: Durch die Bibel erhalten wir Antworten, die unseren Glauben im Alltag stärken.
Sie sind herzlich eingeladen, einen unserer Hauskreise ,,auszuprobieren''.
Informationen bei Ursula von Lipinski, Tel. 200 69 87
Kinder
Bitte wählen Sie eines der Angebote aus.
Kindergarten
Wer:
Kinder von 3 - Schulalter
Was:
Kindergarten und Vorschulgruppe, Turntag, Wald- und Wiesentag, biblische Geschichten
Wann:
Montag bis Freitag 8-14 Uhr
Wo:
Eilbektal 15
Leitung:
Tanja Martini, Tel: 20 61 11
Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren
Kindergarten
Kindergartengottesdienste
Einmal im Monat kommen unsere Kindergartenkinder in die Kirche. Das ist jedesmal ein Ereignis.
Die Glocke läutet, die großen Kerzen sind angezündet. Herr Turkat singt mit den Kindern und spielt Klavier.
Wir beten. Ich erzähle eine Geschichte von Gott oder Jesus. Es ist aufregend, was Menschen mit Jesus erleben. Zum Schluss werden alle gesegnet; Kinder, Mitarbeiter und Eltern.
Alle Eltern oder Großeltern, die ihre Kinder abholen, sind herzlich eingeladen, schon um 12.00 Uhr zu kommen und beim Kindergartengottesdienst dabei zu sein.
Ihre Pastorin Gerlach
Kinderchor - jeden Donnerstag 15.45 Uhr ( nicht in den Ferien ) in der Kirche
Info bei Michael Turkat, Tel. 04121 – 5830
Wir treffen uns jeden Donnerstagnachmittag zum gemeinsamen Singen. Oft proben wir dann auch für ein Musical, das wir in der Kirche in einem Gottesdienst aufführen werden.
Das ist ganz schön anstrengend, macht aber auch viel Spaß, besonders, wenn dann alle unsere Muttis und Pappis und unsere Geschwister zu der Aufführung kommen. Höhepunkt ist jedes Jahr das Weihnachtsmusical zum Heiligen Abend in der vollbesetzten Kirche. Nach dem Singen spielen und basteln wir noch, das macht natürlich am meisten Spaß.
Manchmal gucken wir auch gemeinsam ein Video, sind die Stars in unserer Mini-Playback-Show oder toben auf dem Spielplatz. Darüber hinaus werden auch Ausflüge in den Heidepark oder zum Beispiel zur Eisenbahnausstellung organisiert.
Wenn Du zwischen 6 und 13 Jahre alt bist und Lust hast, bei uns mitzumachen, bist Du am Donnerstag ab 15.45 bis 17.30 Uhr in unserer Kirche herzlich Willkommen!
Donnerstags von 15.45 - 17.30 Uhr Musicalproben
Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bei unserem Kantor Michael Turkat: Tel: 04121 - 5830
Jeden Sonntag um 10 Uhr in der Versöhnungskirche - Ausnahmen: am 4. Sonntag um 11:30 Uhr
Kein KiGo-Programm in den HH-Schulferien, dann nur offener Raum mit Betreuung.
Unser Kindergottesdienst für die Kleinen
(0-ca. 6 Jahre) mehr infos
die Schulkinder
(ab Einschulung bis zum Konfi-Alter) mehr infos
Für alle ist es schon ein vertrautes Ritual: Nach der Epistel spricht Pastorin Gerlach sie an: ,,Wir bitten alle Kinder nach vorne in den Altarraum zu kommen, damit sie gleich mit den Betreuerinnen in den Kindergottesdienst gehen können.'' Die Kinder können sich von der Altarkerze ihre Kerze für den Kindergottesdienst anzünden lassen. Nach einigen Worten und einem Segen für die Kinder gehen wir dann mit den Kerzen zu den Klängen von ,,Die Kerze brennt, ein kleines Licht...'' gemeinsam nach unten in die Kinderräume.
Wofür eigentlich ein Kindergottesdienst, und was passiert denn da?
Wir wollen,
dass immer mehr Kinder
mit Spaß und Freude
Gemeinschaft erleben,
Jesus kennen lernen
und erfahren,
Gott ist immer für sie da!
Für Kinder vom Säuglingsalter bis zum Alter von ca. 12 Jahren gibt es das freiwillige Angebot, nicht am ,,Erwachsenenprogramm'' mit Predigt und Liturgie teilzunehmen - das ist nämlich manchmal ,,ganz schön langweilig'', wie der Kindermund sagen würde. Und erschwert durch die komplizierten Reden einen eigenen altersgerechten Zugang zum Glauben und zu Gott. Wenn wir uns unten in den freundlich gestalteten Räumen treffen, gibt es zwei Kleingruppen:
Die Kleinen
Zu Beginn setzen wir uns mit den Kindern gemeinsam in einen Kreis und zünden die große Kindergottesdienstkerze an. Jedes Kind wird einzeln mit unserem Begrüßungslied begrüßt. Danach folgt die so genannte ,,Kerzen und Steine- Runde'', bei der jedes Kind mit einer Kerze Gott für etwas Schönes aus der vergangenen Woche danken darf oder aber mit einem Stein eine kleine Sorge bei Gott ablegen kann. Seit Beginn des Jahres arbeiten wir mit dem Programm ,,Von Anfang an, das aus kurzen, kindgerechten Einheiten besteht. Es gibt drei Themenschwerpunkte:
- Gott hat die Welt geschaffen (Schöpfung)
- Gott sorgt für seine Schöpfung
- Biblische Geschichten mit einem Bezug auf den Alltag des Kindes
Während der Einheiten schauen wir uns die große Kinderbibel an, betrachten Bilder, Fotos, Figuren oder Pflanzen und Früchte. Das Besondere ist, dass die Kinder kleine Gegenstände zum Anfassen, Betrachten und Mitmachen ausgeteilt bekommen, so ist jedes Kind aktiv dabei. Wir singen Lieder, die zum jeweiligen Thema passen und machen passende Bewegungen dazu. Durch viele Wiederholungen kann schon bald jeder mitmachen und wir haben viel Spaß. Nach unserem Schlusslied wird gefrühstückt und dann so lange gespielt, gemalt und gebastelt bis die Eltern ihre Kinder nach dem Gottesdienst wieder abholen.
Die Schulkinder
Auch wir spielen, singen und hören eine biblische Geschichte und reden darüber.
Neu ist, dass wir im Kigo zusammen ein
''breakfast with god''
ein Frühstück mit Gott haben, was bedeutet, dass wir in der Gemeinschaft frühstücken bzw. eine Kleinigkeit essen, mit Tischgebet, uns das Mitgebrachte teilen und ganz schmackhaft erleben, wie Gott uns versorgt. Jesus möchte, dass wir zu ihm gehören und er uns ganz nah sein kann. Daran sollen sich die Kinder auch im Alltag erinnern, denn jede Mahlzeit kann uns an Gottes Fürsorge und die Gemeinschaft mit ihm erinnern - auch ZUHAUSE. In dieser gemütlichen Runde klönen wir über die Dinge, die uns gerade wichtig sind...
...zum Ende hin danken wir Gott für das Gute J , was uns vor Freude zum Strahlen bringt, indem wir eine Kerze anzünden und sie in die Mitte stellen. Oder wir nutzen die Möglichkeit, Doofes L, was wie ein Stein auf dem Herzen liegt, bei Gott abzugeben und ihn um Hilfe zu bitten, indem wir einen Stein in die Mitte legen. Abschließend besteht die Möglichkeit zum Gebet.
Wenn Zeit ist, malen- oder basteln wir noch.
Ab Ostern werden bei uns auch die Kinder mit zum Abendmahl eingeladen. Darum wollen wir sie entsprechend über das Thema informieren
Bis Ostern steht in den biblischen Geschichten der Bezug zum Abendmahl im Vordergrund, anschließend sind Geschichten ausgewählt, die immer mit Essen oder etwas Essbaren zu tun haben um u.a. zu zeigen: So versorgt uns Gott!
Stellen wir uns einmal vor, wir kommen gerade als Kind von der Schule nach Hause. Ein Tisch ist festlich gedeckt, es gibt etwas ganz leckeres und Mama füllt sich auf und geht zum Essen in das Wohnzimmer, Papa füllt sich auf und geht in das Esszimmer, unser Bruder füllt sich etwas auf und geht in sein Zimmer und wir füllen uns etwas auf und bleibe in der Küche sitzen. Eigentlich möchten wir etwas ganz wichtiges erzählen und brauchen Hilfe aber...?
Wir brauchen Gemeinschaft mit anderen, denn dann macht es mehr Spaß, es ist schöner und wir können uns austauschen, lachen, reden, lieb haben und gegenseitig helfen oder trösten. Man ist gerne zusammen. Beim Abendmahl haben wir Gemeinschaft, mit Jesus Christus und allen anderen Teilnehmern.
Ostersonntag ist es soweit: Zum ersten Mal sind auch die Kinder herzlich zur Teilnahme am Abendmahl eingeladen. Der Weg dorthin ist gekennzeichnet durch einen langen Prozess, der im August 2006 begann und viele Personenkreise an verschiedenen Terminen in die Gestaltung mit einbezog: Das Kindergottesdienstteam, der Kirchenvorstand, die Gemeindeversammlung, den Ausschuss für Gottesdienst, Mission, Seelsorge und Hauskreise, das Mitarbeiterforum, Teilnehmer der Seminare zum Thema Abendmahl und Abendmahl mit Kindern und Teilnehmer des entsprechenden Elternabends. An unserer Info-Wand, hinten in der Kirche, liegen Handzettel mit näheren Informationen zum Entwicklungsprozess bereit. Im Kindergottesdienst und DAG werden seit Herbst und bis Ostern verschiedene Jesusgeschichten thematisiert, in denen Menschen beim Essen mit Jesus seine Annahme und ihr Heilwerden erlebt haben. Wir beschäftigen uns bis dahin auch direkt mit dem Abendmahl und dessen Bedeutung, wobei es uns in erster Linie um eine Wissensvermittlung geht. Wir gehen davon aus, dass die Eltern das entsprechende Gespräch mit den Kindern suchen, um Missverständnisse oder offene Fragen klären zu können. Wir möchten dem Kind vermitteln:
- Jesus kann mehr als ich, er kann Dinge, die ich nicht kann und tut diese Dinge stellvertretend
- er ist für mich da.
- das Abendmahl ist ein Zeichen der Vergebung.
- im Abendmahl erinnere ich mich an Jesus.
- im Abendmahl erinnere ich mich an die Freude, Liebe, Vollendung, die einmal für alle, auch für mich, kommen wird.
- das Abendmahl holt mich hinein in den Bund mit Gott, ich gehöre dazu, ich bin dabei.
- Im Abendmahl habe ich Anteil an Jesus, etwas von ihm geht in mich hinein, er ist mir ganz nah, kennt mich und liebt mich.
Am Abendmahl dürfen lt. Landeskirche alle getauften Kinder im Grundschulalter teilnehmen. Alle jüngeren Kinder dürfen auch daran teilnehmen, wenn die Eltern es wünschen, sie es seelsorgerlich verantworten können und die Kinder das Abendmahl mindestens als den Gang zum Tisch von Jesus begreifen können. Wenn Eltern von ungetauften Kindern die Teilnahme wünschen, ist zuvor ein Gespräch mit der Pastorin nötig. Generell entscheiden aber die Eltern, ob die Kinder vor der Konfirmation am Abendmahl teilnehmen dürfen oder nicht.
Unser erstes gemeinsames Abendmahl mit den Kindern werden wir Ostern feiern. Nach Ostern werden die Kinder zu jedem Abendmahl mit eingeladen. Der Ablauf gestaltet sich dann folgendermaßen: Wenn die erste Abendmahlsrunde statt findet, werden die Kinder im Kindergottesdienst benachrichtigt. Diese ziehen sich an und machen sich mit den Gruppenleitern durch den kleinen Gemeindesaal auf den Weg in die Kirche. Von hinten herein gehen sie zu den Eltern. Vor der dritten Abendmahlsrunde werden dann künftig noch einmal auf kindgerechte Weise kurze Einsetzungsworte zum Abendmahl gesprochen. In der folgenden dritten Abendmahlsrunde wird künftig nur Saft an Stelle von Wein gereicht. Eltern, Kinder, alle nicht Wein -Trinker und alle, die sich dazugesellen möchten, sind in der 3. Runde eingeladen dabei zu sein. Es steht den Eltern frei, ob die Kinder das Abendmahl ,,einnehmen'' oder aber ihnen in der Runde ein Segen zugesprochen wird.
Wir freuen uns darüber, dass wir mit diesem Ablauf endlich die Gelegenheit haben, dass die Kinder bewusst in die Gemeinschaft des Abendmahls - von Alt und Jung - Gott und Mensch - hinein genommen werden können. Wir sind uns sicher, dass wir alle von der Offenherzigkeit der Kinder und ihrem kindlichen Glauben profitieren können.
Haben Sie noch Fragen?
Dann stehen Ihnen Pastorin Friedburg Gerlach oder Kerstin Heppner, Leitung Kindergottesdienst, gerne zur Verfügung.
Der andere Gottesdienst - DAG - jeden 4. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Der andere Gottesdienst ist ein Themen-Gottesdienst, bei dem Groß und Klein mit viel Musik, Puppenspiel, Aktionen und Spaß ein Thema aus dem Alltag aus biblischer Sicht betrachten. Nach einem bunten, gemeinsamen Anfangsteil, reden und spielen die Kinder zu dem Thema in ihren Kleingruppen, während den Erwachsenen durch Theaterspiel und kurze Predigt das Thema nahe gebracht wird. Dazu bereichert unsere Band mit modernen Liedern den Gottesdienst. Zum abschließenden Segenslied kommen die Kinder wieder dazu.
Wer möchte, kann im Anschluss des Gottesdienstes auch noch am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen.
Jugend
Bitte wählen Sie eines der Angebote aus.
Konfirmanden
Vom 12.-14.2.2010 fahren wir nach Ascheberg zur Konfirmandenfreizeit.
Dort bereiten wir den Vorstellungsgottesdienst vor.
Der wird dieses Jahr am 28.2. um 11:30 Uhr im Anderen
Gottesdienst in der Versöhnungskirche stattfinden. Eine besonders
herzliche Einladung ergeht hiermit an die Eltern unserer Konfirmanden.
Die Konfirmanden müssen noch lernen: das Vaterunser,
das Glaubensbekenntnis, den Psalm 23, die
10 Gebote und das Doppelgebot der Liebe. Eigentlich
müsste es schon „sitzen“. Jeder muss es vor
seiner Konfirmation im Unterricht allein aufsagen.
Am 11. April werden wir zusammen mit der Gemeinde
die Konfirmation feiern. Dann bekommen
unsere Konfirmanden Gottes Segen zugesprochen.
Nicht minder fleißig sind unsere Vorkonfirmanden. Sie haben schon
die Themen „Kirche“, „Gottesdienst“ und „Bibel“ behandelt und eine
Veranstaltung im Ruckteschell-Heim zum Thema „Mauern überwinden“
zusammen mit den Hauptkonfirmanden und Pastorin Höhne
gemacht. Ihre nächste Freizeit wird im September zusammen mit
den neuen Vorkonfirmanden stattfinden.
Wir treffen uns normalerweise jeden 2. Donnerstag von 17.00 -
18.30 bzw. 19Uhr in der Wohnung von Karin Schröder, Seumestraße 5.
Haben wir dein Interesse geweckt? Mehr Informationen kannst du
dir bei Karin Schröder (Tel. 29 83 44 55 karin.s.@nexgo.de) oder bei
Katharina Freytag (kathi_freytag@hotmail.de) holen.
Senioren
Bitte wählen Sie eines der Angebote aus.
Senioren-Hauskreis
Herzliche Einladung zu unserem Senioren-Hauskreis am Nachmittag!
Wir treffen uns 14-tägig am Dienstag um 16 Uhr und können noch Zuwachs gebrauchen.
Ruth Moos, Tel. 666 222
Bibelstunde
Jeden Mittwoch um 15.00 Uhr im großen Gemeindesaal, Eilbektal 15.
Inhalt:
Worte der Bibel und Auslegung
Geschichten aus dem Leben
fröhliches Singen - Geburstagskinder haben eine Wunsch frei
Kaffeetafel
Informationen aus der Gemeinde
Dias von Reisen
lustige Erzählungen (auch in Plattdeutsch)
Planung von Ausfahrten
Informationen bei Wolfgang Giering, Tel. 040 - 200 74 70
Großer Nachmittag der älteren Generation
Der große Nachmittag der älteren Generation findet einmal im Monat am Mittwoch von 15:00 -17:00 Uhr
im großen Gemeindesaal statt.
Dafür fällt die Seniorenbibelstunde aus. Nach der Begrüßung und den Informationen haben wir einen Referenten eingeladen. Es werden an diesen Nachmittagen Filme gezeigt, Vorträge gehalten und Dias von großen Reisen gesehen. Zu diesen Nachmittagen verschicken wir Einladungen an Interessierte.
Informationen bei Wolfgang Giering, Tel. 040 - 200 74 70
Musik
Bitte wählen Sie eines der Angebote aus.
Eilbeker Kantorei - jeden Mittwoch 19.30 Uhr, Eilbektal 33
In diesem Kirchenchor treffen sich Menschen seit vielen Jahren, um gemeinsam zu singen und eine
enge Gemeinschaft zu pflegen.
Verstärkt durch einige Sänger/innen der Eilbeker Nachbargemeinden, formiert sich der Chor vor einigen Jahren zur Eilbeker Kantorei. Gesungen wird nicht nur zum Selbstzweck, sondern die Kantorei erfüllt ihre kirchenmusikalischen Aufgaben und singt in Gottesdiensten und zu Kirchenkonzerten in den drei Eilbeker Gemeinden. Ebenso wird die Gemeinschaft gepflegt, indem Chorfreizeiten, Ausflüge oder Feste veranstaltet werden. Alle, denen die traditionelle Kirchenmusik am Herzen liegt, sind herzlich eingeladen mitzusingen, jeden Mittwoch um 19.30Uhr im Gemeindesaal Eilbektal 33.
Informationen beim Kantor Michael Turkat, Tel.: 04121 – 5830
Flötenkreis flauto vivo - jeden Montag 20:00 Uhr, Eilbektal 33
Am Montag erklingen ab 20:00 Uhr im Gemeindesaal Eilbektal 33 die leisen, aber feinen Töne. Alle Teilnehmer/innen dieses Kreises haben eines gemeinsam: sie lieben ihre Flöten (von Sopranino bis Subbaß) über alles und suchen "nur" Leute, die diese Leidenschaft mit ihnen teilen. Auch die Fingerfertigkeit sollte ein gewisses Niveau erreicht haben; ansonsten treffen sich dort sehr, sehr nette, normale Menschen. Informieren lohnt sich.
Ansprechpartner: Viola Kirsch Tel.: 299 73 25
Posaunenchor - jeden Montag 18.30 Uhr, Eilbektal 33
Wer wir sind ...?
Unser Posaunenchor ist eine nette Gruppe von 10 bis 99-jährigen Bläsern, zur Zeit beschränkt sich der Kreis aber dann doch auf 14- bis 70-jährige - was aber KEINE Einschränkung bedeutet!
Wie und wann geht es bei uns Rund ...?
Mit 'ner Menge Spaß (gelegentlich auch zum Leidwesen unseres lieben Chorleiters und Kantors
Michael Turkat) und in lockerer Atmosphäre üben wir montags von 18:30 - 19:30 Uhr.
Was wir so spielen ...?
Wir gestalten die Gottesdienste und Feste unserer Gemeinde mit und spielen auch öfters bei Anlässen anderer Gemeinden.
Unser Repertoire reicht von klassischer Musik, über mordernere Kirchenlieder bis hin zu Fetzern!
Was wir außerdem so alles machen ...?
-
gemeinsame Bläsertage mit der Nordelbischen Posaunenmission
-
Stelle-Freizeit (unser Klassiker unter den netten WE-Freizeiten)
-
unsere eigene Freizeit mit unserem Partnerchor aus Belitz
-
Kirchentag
-
Nordelbischer Posaunentag 2002 in Oldenburg /HolsteinWir freuen uns über Unterstützung - erfahrene Bläser sind bei uns herzlich Willkommen.
Aber wenn Sie noch nicht Blasen können, nun vielleicht auf den richtigen Geschmack gekommen sind und Posaune oder Trompete lernen möchten, so gibt es auch die Möglichkeit, Unterricht zu bekommen.
Dafür stehen sogar Instrumente der Gemeinde zur Verfügung.
Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bei unserem Kantor Michael Turkat: Tel: 04121 - 5830
Kinderchor - jeden Donnerstag 15.45 Uhr ( nicht in den Ferien ) in der Kirche
Info bei Michael Turkat, Tel. 04121 – 5830
Wir treffen uns jeden Donnerstagnachmittag zum gemeinsamen Singen. Oft proben wir dann auch für ein Musical, das wir in der Kirche in einem Gottesdienst aufführen werden.
Das ist ganz schön anstrengend, macht aber auch viel Spaß, besonders, wenn dann alle unsere Muttis und Pappis und unsere Geschwister zu der Aufführung kommen. Höhepunkt ist jedes Jahr das Weihnachtsmusical zum Heiligen Abend in der vollbesetzten Kirche. Nach dem Singen spielen und basteln wir noch, das macht natürlich am meisten Spaß.
Manchmal gucken wir auch gemeinsam ein Video, sind die Stars in unserer Mini-Playback-Show oder toben auf dem Spielplatz. Darüber hinaus werden auch Ausflüge in den Heidepark oder zum Beispiel zur Eisenbahnausstellung organisiert.
Wenn Du zwischen 6 und 13 Jahre alt bist und Lust hast, bei uns mitzumachen, bist Du am Donnerstag ab 15.45 bis 17.30 Uhr in unserer Kirche herzlich Willkommen!
Donnerstags von 15.45 - 17.30 Uhr Musicalproben
Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bei unserem Kantor Michael Turkat: Tel: 04121 - 5830
Singkreis - jeden Mittwoch um 17.30 Uhr im Ruckteschellheim
Sangesfreudige erfreuen die Bewohner des Heims und v.a. der Pflegestation mit bekannten Liedern.
Rockband ,,On the Rocks''
Die Rockband aus dem Norden. Erdiger Sound, den Blues spürt man der Band jederzeit ab. Mit klarer Message. Deutsche Texte. Straighter Rock und ausdrucksstarke Worte. Eine Band, die weiß, was sie will. Das Ziel: ,,Wir singen, was Christsein in unserer Welt heute für uns bedeutet'', sagt Christoph.
Informationen beim Kantor Michael Turkat, Tel.: 04121 - 5830 oder über die Webseite der Band
Gesprächskreis ,,gemeinsam und mit Inhalt''
Donnerstag 4.12. 12 Uhr gemeinsames Essen
Donnerstags, 8.1. und 22.1. jeweils 10 Uhr im kleinen Gemeindesaal, Eilbektal 33
Pn. Gerlach
Ehrenamtlichentreffen der Versöhnungskirche
jeden zweiten Dienstag im Monat um 19:15 Uhr in kleinen
Gemeindesaal
9. Februar: Wir beraten, mit welchen Themen sich das Team der
Ehrenamtlichen 2010 befassen wird. Wer mitreden will, muss dabei
sein! Am Ende des Abends soll unser neuer Jahresplan stehen. 10. März: Thema siehe dann ausgelegter Jahresplan
Das Ehrenamtlichentreffen ist das Forum aller ehren-und hauptamtlichen
Mitarbeiter in unserer Gemeinde. Es dient der Information, der
gegenseitigen Wahrnehmung und Stärkung, den Absprachen und
der gemeinsamen Weiterbildung. Es ist das Forum, in dem sich die
Einheit der Gemeinde abbildet. Darum lege ich es allen unseren Mitarbeitern
besonders ans Herz. Lassen Sie sich, liebe Ehrenamtliche,
dazu einladen. Wenn alle kommen, wären wir 160 Personen.
Chancen tun sich auf.
Ihre Pastorin Gerlach
Pastorin
Unsere Pastorin Friedburg Gerlach ist seit dem 01.02.2000 in der Versöhnungskirche. Davor war sie viele Jahre in Vorpommern als Pastorin tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der geistlichen Arbeit. In der Versöhnungskirche ist dies möglich, da der Kirchenvorstand ehrenamtlich geleitet wird. So kann sich Pastorin Gerlach auf die geistliche Leitung der Gemeinde konzentrieren, das heißt auf die Gestaltung der unterschiedlichen Gottesdienste, den Kontakt und Einsatz der Ehrenamtlichen, auf Seelsorge und Amtshandlungen, auf die Konfirmandenarbeit und den Alphakurs.
Der Kirchenvorstand
Die Gemeinde der Versöhnungskirche wird geleitet vom Kirchenvorstand.
Der Kirchenvorstand (KV) trifft sich am ersten Dienstag im Monat und ist das leitende Gremium der Gemeinde.
Jede Sitzung beginnt mit einer geistlichen Einleitung, die von Kirchenvorsteher/innen gehalten wird.
Außerdem gibt es einen regelmäßigen Berichtspunkt über Ereignisse / Veranstaltungen in der Gemeinde.
Die weiteren Themen ergeben sich aus aktuellen Anlässen und beziehen sich oft auf:
Finanzen, Baumaßnahmen, Eilbeker Kooperation, Gestaltung von Gemeindearbeit.
Der Kirchenvorstand hat Ausschüsse und das Mitarbeiterforum gebildet, die in seinem Auftrag tätig sind.
Liebe Gemeindeglieder, mancher von Ihnen wird sich diese Frage auch schon gestellt haben. Das ist nicht verwunderlich, da der Kirchenvorstand hinter verschlossenen Türen tagt und die Ergebnisse der Sitzungen der Gemeinde auch nicht offiziell mitgeteilt werden. Diese Praxis ist aber die Regel und auch völlig legal, was sich aus den §§ 9 und 17 der Allgemeinen Verwaltungsordnung über die Arbeitsweise der Kirchenvorstände (AVA) ergibt.
Um interessierten Gemeindegliedern einen besseren Einblick in die Arbeit des Kirchenvorstands zu ermöglichen, hat dieser jedoch beschlossen, versuchsweise bis auf Weiteres öffentliche Sitzungen abzuhalten.
Das gilt aber nicht uneingeschränkt. Nach den geltenden Vorschriften ist nämlich die Öffentlichkeit insbesondere dann auszuschließen, wenn überwiegende Belange des kirchlichen Wohls oder berechtigte Interessen Einzelner es erfordern (§ 9 Abs. 2 AVA). In der Praxis werden daher die Tagesordnungspunkte einer Sitzung erforderlichenfalls in einem öffentlichen Teil und in einem nichtöffentlichen Teil zu behandeln sein.
In Zukunft sollen die Sitzungen des
Kirchenvorstands mit den Tagesordnungspunkten des öffentlichen Teils der Gemeinde durch Aushang im Gemeindebüro und an der Info-Wand in der Kirche bekannt gemacht werden. Gleiches soll für die Sitzungsprotokolle geschehen.
Günter Freytag
Der Geschäftsführende Ausschuss (GA)
Der GA trifft sich zwischen den KV-Sitzungen.
Seine Themen sind allgemeine Verwaltungsangelegenheiten, Einleitung von Bau- oder
Reparaturmaßnahmen, Kontrolle der Finanzen und anderes.
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht
,,Du hast eben Talent''
Talent ist für uns ein gebräuchliches Wort für Begabungen und Fähigkeiten geworden. Ursprünglich war ein Talent eine wertvolle Münze. Eine Geschichte von Jesus ist die Ursache für diesen Bedeutungswandel, nachzulesen bei Matthäus 25, 14 - 30. Luther hat das Wort ,,Talent'' mit ,,Zentner Silber'' übersetzt. Hoffentlich sagen wir nicht: ,ich hab' ja doch kein Talent. Was kann ich denn schon?'' - Wer so redet, gleicht dem dritten Knecht in Matthäus 25, der sein Talent vergraben hatte.
In der Kirche werden Talente gemacht und gebraucht. Unser Alpha-Kurs ist am 25. Mai zu Ende gegangen. Teilnehmer vom letzten Jahr sind diesmal Helfer gewesen. Ich habe einen Helfer gefragt, wie es ihm bei seiner Aufgabe ergangen ist: ,,Letztes Jahr bin ich bedient worden. Dieses Jahr kann ich andere bedienen. Es tut mir gut, zu helfen. Ich kann zum Gelingen des Kurses beitragen. Das macht mich zufrieden''.
Jesus Christus braucht uns. Wir dürfen an seiner Sache mittun. Und dabei entwickeln wir auch unser Talent. Heute würden wir sagen:
Learning by doing.
Eine gute Sommerzeit wünscht Ihnen
Ihre Pastorin Friedburg Gerlach
Wir haben Konjunktur und brauchen neue Mitarbeiter für den Infostand, das Fürbitteteam, den Kontakt zu Papua-Neuguinea, das Austragen des gemeindebriefes, den Besuch im Ruckteschell-Heim und natürlich suchen wir auch bei allen anderen Gruppen / Veranstaltungen neue Mitglieder oder / und helfende Hände.
Infostand
Wer steht als Ansprechpartner für neue Gottesdienstbesucher zur Verfügung?
Bitte melden Sie sich bei Pastorin Gerlach unter Tel.:205002 oder per e-mail
Team zur Fürbitte
Wer hat Freude daran, für andere zu beten?
Bitte melden Sie sich bei Pastorin Gerlach unter Tel.:205002 oder per e-mail
Kontakte zu Papua-Neuguinea
Wer unterstützt Herrn Rußmann und die Jugendgruppe bei der Information der Gemeinde über das, was sich in der Partnerschaft tut?
Bitte melden Sie sich bei Pastorin Gerlach unter Tel.:205002 oder per e-mail
Gemeindebriefträger
Wer verteilt unsere Gemeindebriefe in seiner Nachbarschaft?
Bitte melden Sie sich bei Pastorin Gerlach unter Tel.:205002 oder per e-mail
Besuchsdienst Ruckteschell-Heim
Es ist gut zu wissen, dass es Hilfe gibt, wenn der ältere Mensch das tägliche Leben nicht mehr allein meistern kann. In Eilbek, an der Wandsbeker Chaussee, gleich neben dem Jakobipark, haben wir das Ruckteschell-Heim mit seinen vier Pflegestationen. Hier werden die Pflegebedürftigen gut gepflegt und versorgt, nur für persönliche Zuwendungen reicht die Zeit nicht aus. Darum haben ehrenamtliche Helfer aus den drei Eilbeker Gemeinden einen Besuchskreis gegründet, dessen Mitglieder sich intensiv um die Pflegebedürftigen kümmern.
Heute suchen wir dringend weitere Helfer und Helferinnen, die bereit sind, etwas Zeit mit unseren "Alten" gemeinsam zu verbringen, z.B. für ein Gespräch, ein Gebet, einen Spaziergang oder einfach nur zuhören.
Oft macht die erkennbare Freude und die Dankbarkeit und die Bitte: "Kommen Sie bald wieder", mich, die Besucherin, zur Beschenkten.
Wer sich angesprochen fühlt und mitarbeiten möchte, melde sich bitte bei Ansprechpartnerin:
Karen Henschen, Tel. 209 88 0 – 24
Gebetkreis - jeden Freitag 17:30 Uhr
Wir treffen uns in der Sakristei, Maxstraße 52
(Eingang hinter der Kirche)
Schwerpunkt: Dank, Lobpreis, Anbetung, Bitte und insbesondere Fürbitte.
Informationen über Ursula von Lipinski, Tel.: 040 - 200 69 87
Seelsorge
Es gehört zur christlichen Tradition schon seit Anfang der christlichen Gemeinde,
dass Menschen miteinander gesprochen haben, dass sie sich gegenseitig in Lebens- und Glaubensfragen beraten haben, dass liebevolle und aufbauende Beziehungen ein Rückgrat lebendiger Gemeinden sind.
Wir möchten Ihnen Mut machen, sich in einer schwierigen Lebenssituation jemandem anzuvertrauen,
mit Ihren Sorgen, Zweifeln und Ängsten nicht alleine zu bleiben, sondern Rat und Hilfe zu suchen.
Laienseelsorge
In der Versöhnungskirche stehen Ihnen erfahrene und geschulte Seelsorger/innen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sie können ein einzelnes Gespräch vereinbaren oder aber sich über einen bestimmten Zeitraum begleiten lassen. Die Gespräche sind selbstverständlich vertraulich.
Sie können sich auch an Pastorin Friedburg Gerlach wenden (Tel.: 20 50 02 oder per e-mail).
Es ist aber auch möglich, nach dem Gottesdienst ein seelsorgerliches Gespräch zu bekommem. Bleiben Sie doch einfach nach dem Gottesdienst in der Kirchenbank sitzen - es kommt dann jemand auf Sie zu.
Offene Kirche - jeden Freitag, jeweils 19:00 – 20:00 Uhr
Jeden Freitag von 19.00 bis 20.00 Uhr ist unsere Kirche geöffnet.
Wenn Sie am Freitag unsere Kirche besuchen, wird Sie ein Gemeindeglied empfangen. Auf dem Stehpult brennt eine Kerze. Es ist relativ still. Möglicherweise hören Sie leises Reden vorn in den Bänken. Sie werden freundlich begrüßt, nach Ihrem Anliegen gefragt, können sich still in eine Kirchenbank setzen. Vom an den Stufen zum Altar sitzen zwei Gemeindeglieder, die bereit sind, Menschen zuzuhören und für sie zu beten. Vielleicht steht eine Blume auf dem Altarplatz oder eine Kerze.
Sie können zu den beiden gehen und mit ihnen sprechen. Haben Sie zur Zeit eine schwierige Lebenssituation, sind Sie krank, sind Sie innerlich verletzt, sind Sie unzufrieden mit sich selbst und wünschen sich Veränderung, dann sind Sie freitags in unserer Kirche genau richtig. Sie können alles aussprechen, was Sie bewegt. Danach werden die beiden für Sie beten.
Und dann werden Sie sehen, was daraus wird. Vielleicht fühlen Sie sich erleichtert und endlich nicht mehr allein mit Ihren Sorgen. Möglicherweise erleben Sie eine innere Heilung. Oder Sie wissen, was Sie jetzt tun wollen. Sie wissen sich gestärkt und getröstet. Gott hat einen Weg für Sie. Er wird Sie führen, wenn Sie ihm vertrauen und mitgehen.
Jeder kann kommen, ganz gleich, ob er zur Kirche gehört oder nicht, ob er unsere Gemeinde kennt oder fremd ist. Die Tür ist für alle offen.
Informationen über Ursula von Lipinski, Tel.: 040 - 200 69 87
Abendgottesdienst mit dem Angebot, sich persönlich segnen zu lassen - 2. Sonntag 19:30 Uhr
Grundsätzlich ist der Abendgottesdienst gekennzeichnet von moderner Musik. Wir singen viel, und das mit Band in wechselnder Besetzung. Das Singen bringt Menschen zur Ruhe, tut Ihnen wohl, baut auf und entspannt. Wer also etwas für seine Seele tun will, der ist hier genau richtig. Weiterhin lebt der Gottesdienst von dem Angebot, sich persönlich segnen zu lassen. Glaube muss erfahrbar sein, in den konkreten Belangen unseres Lebens seine Wirksamkeit entfalten. Es reicht nicht, Gedanken über Gott im Kopf zu haben. So bieten wir an, dass Gottesdienstbesucher ein Anliegen ihrer derzeitigen Lebenssituation kurz beschreiben. Wir nehmen das auf und beten für sie und segnen sie. Das alles geschieht in kleinen Segnungsteams, die aus 2 Personen bestehen. Alles unterliegt der seelsorgerlichen Verschwiegenheit. So erfahren wir, wie Gott in unserem Leben gegenwärtig ist und handelt. Er trägt durch schwierige Situationen und tröstet. Er befreit und heilt. Er gibt uns Hinweise und Ausblicke. Der dritte Schwerpunkt des Abendgottesdienstes ist die Feier des heiligen Abendmahles. In einem großen Kreis versammeln wir uns um den Altar und erleben, dass Jesus Christus jedem von uns persönlich nahe ist. Und dass er uns zu einer Gemeinschaft des Glaubens zusammenstellt. Das wirkt der weit verbreiteten Isolation entgegen und stärkt unseren ganz persönlichen Gottesbezug. Natürlich wird auch gepredigt und gebetet, wie in jedem Gottesdienst.
Wir haben ansprechende Visitenkarten vom Abendgottesdienst gemacht. Die können zur eigenen Erinnerung oder zum Weitergeben mitgenommen werden. Auf der Vorderseite sehen Sie die Versöhnungskirche vor dem Hamburger Nachthimmel.
kostenlose Klärungshilfe in psychosozialen Konflikten
Manchmal bedrängen uns im Leben unerwartete Schwierigkeiten. Geht es
Ihnen auch so, dass Sie dann ratlos denken: „Wenn ich nur jemanden hätte,
der mir zuhören würde!“? Reden ist notwendig, ob bei alltäglichen Lebensproblemen
oder in Krisensituationen, denn wenn das Bedrückende ausgesprochen
werden kann und auf ein bereitwilliges Hören trifft, ist der erste
Schritt auf dem Weg zur Lösung bereits getan.
Die Diplom-Psychologin Susanne-Maria Thomass, einigen von Ihnen bereits
bekannt vom Freiwilligen-Forum und von Vorträgen in der Osterkirche
und Versöhnungskirche, bietet nach vorheriger Terminabsprache kostenlose
Klärungshilfe in psychosozialen Konflikten.
Vertrauensvoll können Sie um eine Beratung nachfragen unter der Nummer
0151-50938784, wochentags in der Zeit von 9 - 12 Uhr.
Susanne-Maria Thomass
Freiwilligenforum
Zeit und Talente zum Wohle anderer Menschen einsetzen - eine Initiative der ev.-luth. Kirchengemeinden Eilbeks, Friedenskirche-Osterkirche und Versöhnungskirche.
Viele Menschen in unserem Stadtteil haben Zeit und Interesse, sich zum Wohle anderer Menschen zu engagieren. Auf der anderen Seite gibt es in unserer nächsten Umgebung viele jüngere und ältere Menschen, denen die Hilfe und Unterstützung durch andere eine sehr große Freude machen würde
In Zeiten des Sozialabbaus möchten wir durch bürgerliches Engagement etwas Neues entstehen lassen, um das Gemeinwohl in unserem Stadtteil zu stärken.
Für das Freiwilligenforum gilt, dass es zwischen Menschen, die helfen wollen und denen, die Hilfe suchen, vermittelt und dass die Freiwilligen selbst über Art und Umfang ihrer Arbeit bestimmen.
Haben auch Sie Interesse, Ihre Zeit und Talente wie Lebens- und Berufserfahrung, Kreativität, Geduld, Einfühlungsvermögen, Organisationsvermögen oder handwerkliches Geschick zum Wohle anderer Menschen in unseremadtteil einzubrinegen?
Hier finden Sie eine Auswahl an Möglichkeiten für freiwillige Arbeit.
Wir beraten Sie gern!
A
Aktionen planen
B
Besuchsdienst
E
Erzählcafé
F
Freiwillige Helfer vermitteln
G
Gemeindefrühstück
H
Hilfe beim Einkaufen
I
Interessierte beraten
J
Jugendlichen und Kindern helfen
K
Kreativ basteln
L
Lachen und Lernen
M
Musizieren
N
Nächstenliebe
O
Organisieren
P
PC-Arbeiten
Q
Qualifikationen einbringen
R
Rollstuhlfahrer begleiten
S
S¨tterlinstube
T
Vorträge gestalten
W
Wohnen im Alter (Beratung)
X
-beliebige Vorschläge machen
Z
Zuhöhren
Mittwochsrunde - Vorträge, Kultur, Gespräche
und mehr
Interessierte jeden Alters treffen sich
alle 14 Tage um 18.30 Uhr im Gemeindehaus
Papenstraße 70 (ohne
Anmeldung).
Mit Klönen und einem kleinen Snack
wird begonnen. Gegen 19.00 Uhr
beginnen wir mit dem jeweiligen Abendthema,
über das wir mit unseren
Referenten ins Gespräch kommen
wollen.
Programm:
3. Februar:
Achtsamkeit
,,Die wichtigste Stunde ist immer die der Gegenwart.''
Dieses Zitat stammt von Meister Eckehart, dem berühmten
christlichen Mystiker. Wie schwer es ist, den gegenwärtigen
Moment bewusst zu erleben, kennen wir alle,
denn wir sind tagtäglich einer Flut von Informationen und
Reizen ausgesetzt. Dadurch verlieren wir allzu schnell den
Blick für das Wesentliche und das Heilsame in unserem
Leben. Wir möchten mit Ihnen über die Achtsamkeit sprechen
und bieten Anregungen, wie Sie im Alltag die Achtsamkeit
einüben können.
Heide Möller und Diakon Hajo Witter
17. Februar
Entfällt wegen des Aschermittwochgottesdienstes
3. März
Mit Kopf und Herz stolpern über Stolpersteine
Die pflastersteinartigen Bronzewürfel erinnern an Menschen,
die dem Nazi-Terror zum Opfer fielen. Über diese
Steine zu stolpern heißt stutzen, stehen bleiben und
nachdenken. Die Idee, viele kleine dezentrale Gedenkstätten
mitten auf Gehwegen und vor Wohnhäusern zu schaffen, provoziert und findet nicht nur Befürworter.
Sie erfahren etwas über die Geschichte und Hintergründe
der Stolpersteinaktion, sowie über die Umsetzung
in unserem Stadtteil.
Hildegard Thevs vom Stadtteilbüro Hamm
und Diakon Hajo Witter
17. März
Ein Jahr im Koffer – 1885
Das Jahr 1885 ist für Eilbek ein besonderes Jahr, denn
in jenem Jahr wurde am 15. März die erste Kirche in
unserem Stadtteil, die Friedenskirche, eingeweiht. Wir
möchten an diese Zeit erinnern. Wie hat Eilbek damals
ausgesehen? Wie lebten die Menschen zu jener Zeit?
Was geschah in der Welt? Dies und vieles mehr erfahren
Sie, wenn wir unseren Erinnerungskoffer auspacken.
Birgit Franke und Diakon Hajo Witter
31. März
Das Osterfest und sein Brauchtum-
ACHTUNG: WIEDER IN DER PAPENSTRASSE 70!!!
Osterhase und Osterei sind sicherlich die bekanntesten
Vertreter des Brauchtums zum Auferstehungsfest.
Doch es gibt noch viele andere interessante, wohlschmeckende
und lachhafte (!!) Bräuche, die wir Ihnen
zur Einstimmung auf das Osterfest vorstellen möchten.
Das Team der Mittwochsrunde und Diakon Hajo Witter
Wir laden Sie herzlich ein!
Ihr Freiwilligenforum Eilbek
Das Eilbeker Gemeindefrühstück
Kommen Sie zu unserem monatlichen Frühstück im Gemeindehaus
in der Friedenstrasse 2. Sie haben die Gelegenheit, in entspannter
Runde mit anderen Menschen aus den Gemeinden und
dem Stadtteil ins Gespräch zu kommen.
Alle Teilnehmer bringen eine Kleinigkeit für das Büfett mit.
Kaffee und Tee werden bereitgestellt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die nächsten Termine:
Montag, 8. Februar und Montag, 8. März 2010
Jeweils um 9:00 Uhr
NEUES:
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